UPDATE – Corona-Tipps für Unternehmen

In Zeiten, in denen viele Unternehmen und Mitarbeiter verunsichert sind, oder über Notfallpläne im Falle einer Quarantäne nachdenken, haben wir ein paar Corona-Tipps für Unternehmen zusammengestellt, die das dezentrale Arbeiten vereinfachen und sicher gestalten:

UPDATE 26.03.2020:

Unser Partner G DATA stellt drei kostenfreie Trainings zum Thema „Sicher arbeiten im Home-Office“ bereit. Eine Registrierung ist hier erforderlich.

Die Sorge vor einer Infektion mit dem Corona-Virus wächst und immer mehr Unternehmen lassen ihre Mitarbeiter von zu Hause arbeiten. Häufig nutzen sie dafür ihren privaten PC – ein offenes Tor für Cyberkriminelle, die es auf ihre Firmendaten abgesehen haben.

Dafür stellt G DATA kostenfreie 180-Tage-Lizenzen der G DATA Internet Security für Windows und Mac für Home-Office-User zur Verfügung. Fragen Sie uns nach Ihrer 180-Tage-Lizenz für Ihre Mitarbeiter im Home-Office.

 

Mit unserem Partner Fortinet ermöglichen wir sichere Verbindungen vom Home-Office in das Unternehmensnetz.

Dabei wird auf dem Notebook des Mitarbeiters der FortiClient als VPN-Software installiert und mit der zentralen FortiGate Firewall des Unternehmens verbunden. Je nach Rechtezuweisung kann der Mitarbeiter damit von zu Hause auf alle ihm erlaubten Ressourcen im Unternehmen zugreifen und somit arbeiten, als wäre er vor Ort. Für gesteigerte Sicherheit sorgt dabei die optionale 2-Faktor-Authentifizierung mittels FortiToken Mobile. Hier wird über eine App auf dem Smartphone des Mitarbeiters ein Einmal-Passwort erzeugt, dass nur für kurze Zeit gültig ist und somit ein hohes Maß an Sicherheit bietet.

Die passenden mobilen Endgeräte stellen wir mit unserem Partner Fujitsu zur Verfügung. Wie in einem aktuellen Fall gezeigt, sind wir momentan auch kurzfristig noch lieferfähig. Dabei stehen neben der Kaufoption auch Leasing, oder Hardware-as-a-Service als Optionen bereit.

Kommunikation ist jedoch im Normalfall nicht nur auf E-Mails beschränkt, sondern ein vollwertiger mobiler Arbeitsplatz umfasst auch Telefonie, Video, Instant Messaging, Präsenzinformationen u.v.m.
Hierbei unterstützen wir Sie mit unseren Partnern Cisco und Innovaphone.

Dabei ist es egal, ob Sie eine Cloud-Telefonanlage bevorzugen, oder ob Sie Ihre Mitarbeiter an die eigene Anlage im Unternehmen anbinden möchten. Wir haben die passende Lösung, damit auch Ihre mobilen Nutzer, oder Mitarbeiter im Home-Office als ganz normale Teilnehmer Ihrer Anlage auftreten – mit offizieller Firmenrufnummer und interner Durchwahl.

Wenn es darüber hinaus gehend um standortübergreifende Zusammenarbeit geht, ist Cisco Webex eine hervorragende Wahl. Durch die Präsenz in vielen Ländern der Welt ist Cisco Webex eine hervorragende Lösung zur Zusammenarbeit.

 

Webex kann als Plattform von den allermeisten Endgeräten aus genutzt werden, egal ob Desktop, Notebook, Tablet, oder Smartphone.

AKTUELLE AKTION: Unser Partner Cisco stellt eine zeitlich unbefristete Einzellizenz kostenfrei zur Verfügung.

Bei darüber hinausgehenden Anforderungen kann die Webex-Lösung natürlich auch um Videokonferenzsysteme, oder Smartboards erweitert werden.

Für die Notfallprävention in Sachen Corona, aber auch für ganz einfach mehr Flexibilität und zukunftsfähigeres Arbeiten, bieten wir die unterschiedlichsten Möglichkeiten für Unternehmenskunden an.

Sprechen Sie mit uns und lassen Sie uns gemeinsam das passende Konzept für Ihr Business erarbeiten.

 

Daniel Wenzlau
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wenzlau@oberberg.net
Dirk Zurawski
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Frank Erlinghagen
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Verhalten bei IT-Notfällen

Oberberg-Online ist als Mitglied der Allianz für Cybersicherheit permanent an der Verbesserung der IT-Sicherheit seiner Kunden interessiert. In diesem Zusammenhang greifen wir heute ein Thema des BSI auf und stellen diese Informationen hier gesammelt zur Verfügung.

Wichtig ist im Falle eines Falles das korrekte Verhalten der Mitarbeiter bei IT-Notfällen. Damit sollen Schäden minimiert werden und ein abgestimmtes, zügiges Handeln ermöglicht werden.

Analog zur Info-Karte „Verhalten im Brandfall“ stellt das BSI hier eine IT-Notfallkarte zur Verfügung, in der die Nummer der im Notfall zu verständigenden Personen eingetragen werden sollte.

Schulungen und Sensibilisierungsmaßnahmen in der Organisation bieten sich als Rahmen an, um die IT-Notfallkarte einzuführen. So kann es gelingen, dass die Belegschaft zu einem wichtigen Bestandteil der Cyber-Sicherheit einer Organisation wird. Hierzu beachten Sie auch bitte die Awareness-Schulungssysteme unseres Partners G DATA, über die wir hier bereits informiert haben.

Hier finden Sie die IT-Notfallkarte als Download im Format A5.

Hier finden Sie die IT-Notfallkarte als Download im Format A4.

Platzieren Sie die IT-Notfallkarte in Fluren, in den Arbeits- oder Werkräumen oder den IT-Arbeitsplätzen: überall dort, wo IT-Anwenderinnen und IT-Anwender diese Information im IT-Notfall finden sollten.

Für Geschäftsführer und IT-Verantwortliche in kleinen und mittleren Unternehmen haben wir hier noch weitere BSI-Kurzinformationen zusammengestellt, die wir für empfehlenswert zum Thema IT-Notfälle halten:

Maßnahmenkatalog zum Notfallmanagement mit dem Fokus auf IT-Notfälle

TOP 12 Maßnahmen bei Cyberangriffen

Unsere Security-Lösungen unterstützen Sie bei der Verteidigung gegen Cyberangriffe. Sprechen Sie mit uns:

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Bastian Breidenbach

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Dirk Zurawski
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Gute Gründe für Cisco Services

Gute Gründe für Cisco Services

Oft werden wir gefragt, ob der Abschluss eines Cisco Servicevertrages Sinn macht, oder ob das lediglich Geld kostet und eigentlich gar nicht benötigt wird. Sicher sind diese Services nicht umsonst zu bekommen, aber der Gegenwert ist groß. Wir beantworten hier gesammelt Fragen, die uns in diesem Zusammenhang gestellt wurden.

Cisco Services sind uns zu teuer.

Bei der Entscheidung für oder gegen einen Cisco Service Vertrag, sollten Sie unbedingt die Kosten für mögliche Ausfallzeiten und die Behebung des Problems berücksichtigen. Die Lösung eines einzelnen Problems kann schnell die Kosten des gesamten Vertrages übersteigen. Falls der höhere, finanzielle Invest zu Anfang des Vertrages ein Thema sein sollte oder eine monatliche Zahlweise gewünscht ist, so könnte Cisco Capital eine praktikable Lösung darstellen.

 

Wir haben doch eine Garantie. Reicht das nicht aus?

Die Garantie schützt ausschließlich bei Produktfehlern. Tatsächlich haben 95% der Supportanfragen bei uns und Cisco nichts mit Geräteausfällen zu tun, die von der Garantie abgedeckt werden. Mit einem Servicevertrag erhalten Sie den kompetenten technischen Support des Technical Assistant Center (TAC), schnelle Ersatzteillieferung (in 2 oder 4 Stunden oder am nächsten Werktag) und laufende Updates. Zudem haben Sie (oder Oberberg-Online in Ihrem Namen) Zugriff auf proaktive Diagnosen und auf die Wissensdatenbank auf Cisco.com. Im Fall der Fälle kann diese spezielle Unterstützung dabei helfen, Probleme schnellstmöglich zu beheben, um damit die Ausfallzeit so gering wie möglich zu halten.

 

Warum muss ich das Betriebssystem aktualisieren?

Auf dem Betriebssystem werden alle Cisco-Anwendungen ausgeführt. Anwendungen die auf einem veralteten Betriebssystem laufen, sind sehr anfällig für Hacker-Angriffe. Dadurch wird das gesamte Netzwerk gefährdet. Darüber hinaus bieten Betriebssystem-Updates immer die neuesten Funktionen. Nichts Anderes machen Sie ja auch bei Ihren Servern und Arbeitsplatz-PCs.

 

Wir schließen einfach nach Ablauf der Garantie einen Service-Vertrag ab

Die Cisco-Standardgarantie bietet nicht dieselben Vorteile und Sicherheiten wie ein Servicevertrag. LLW-Garantien (Limited Lifetime Warranty) sind zudem nur für ausgewählte Produkte verfügbar. Beispielsweise bietet eine LLW Garantie den Versand von Hardware-Ersatz innerhalb von 10 Tagen und bietet keinen technischen Support durch das Technical Assistant Center (TAC).

 

Ich brauche keinen Service. Ich habe Ersatzteile auf Lager.

Ausschließlich Ersatzteile vorrätig zu halten, ist nur die halbe Miete. Darüber hinaus müssen in System, Sicherheit und interne Experten investiert werden. Diese Kosten übersteigen schnell die Kosten eines Service-Vertrags.

 

Ergänzend zum Hersteller Service bietet Oberberg-Online den Abschluss ergänzender Services an. Damit übernehmen wir im Falle eines Falles die Abwicklung mit dem TAC für Sie, sorgen für Software-Updates und monitoren auf Wunsch die Verfügbarkeit Ihrer Infrastruktur. Zusammen bietet Ihnen das ein rundum sorglos Paket. Sprechen Sie uns einfach darauf an:

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Bastian Breidenbach

breidenbach@oberberg.net

Dirk Zurawski
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Die neue, modulare Cisco Catalyst 9600 Serie ist da

Die neue, modulare Cisco Catalyst 9600 Serie ist da

Leistungsfähige, neue Core-Switches von Cisco sind nun auch in der Catalyst 9000er Serie verfügbar. Die „Erben“ der bewährten 4500er und 6500er Catalysten sind verfügbar. Modulare, neue Switches mit folgenden Highlights:

  • granulare Port-Optionen mit 10G/25G/40G/100G
  • sichere Segmentierung von Netzbereichen
  • State-of-the-art Hochverfügbarkeit mit n+1 Netzteilen
  • Cisco Enhanced Limited Lifetime Warranty (E-LLW)

Mehr zu den Gründen für ein Upgrade auf die neue Catalyst 9600 Serie finden Sie in diesem PDF-Dokument. Fragen Sie uns nach einfachen Möglichkeiten, Ihr Upgrade mit Cisco Capital zu finanzieren.

Datenblätter zu den Catalyst 9600 Switches finden Sie an dieser Stelle.

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Dennis Goslar

goslar@oberberg.net

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Bastian Breidenbach

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Dirk Zurawski
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Ciscos neue Catalyst 9200 Serie ist da

Ciscos neue Catalyst 9200 Serie ist da

Die bewährten Cisco Catalyst Serien 2960X und 2960XR bekommen moderne Nachfolger. Mit 24/48 Gigabit-Ports, bis zu 4 10G-Ports,  PoE+ und einer Stacking-Bandbreite von 160GBit/sek., bieten die neuen 9200er Catalysten genügend Dampf für moderne Anwendungsszenarien. Neu in dieser Kategorie von Access-Switches sind auch die austauschbaren Lüfter (nicht bei den 9200L-Modellen).

Das Thema Sicherheit wird bei den neuen 9200er Switches mit integrierter MAC-Sec Link Encryption erweitert. Dazu kommt, dass das einheitliche Cisco Betriebssystem IOS XE  eingesetzt wird.

Zum Start gibt es in der 9200er Reihe 4 flexible und 8 fixed-Modelle (9200L), aus denen für jeden Einsatzzweck das passende Gerät gewählt werden kann. Preislich sind die neuen Catalysten attraktiv, denn die satte Mehrleistung gibt es nahezu zum gleichen Preis, wie die Vorgängermodelle.

 

 

Februar Patchday bei Microsoft und Adobe

Mehr als 140 Sicherheitslücken schließen die Februar-Patches von Microsoft und Adobe. Alleine Microsoft veröffentlichte Patches für 77 CVEs (Common Vulnerabilities & Exposures). Betroffen sind die weit verbreiteten Produkte Internet Explorer, Edge, Exchange Sever, Windows, Office, .Net Framework, und weitere.

Womit sollten Sie sich priorisiert befassen? Diese TOP 3 Sicherheitslücken sollten Ihre Aufmerksamkeit bekommen:

  • Windows DHCP Server Remote Code Execution Vulnerability (CVE-2019-0626)
  • Microsoft Exchange Server Elevation of Privilege Vulnerability (CVE-2019-0686)
  • Internet Explorer Information Disclosure Vulnerability (CVE-2019-0676)

Im Bereich der Adobe-Anwendungen sollte Ihr Fokus auf einer Aktualisierung des Adobe-Readers liegen, da hier eine Zero-Day-Lücke geschlossen wurde.

Aufgrund der Verbreitung von WordPress weisen wir noch auf die Verwundbarkeit der Versionen 4.7.0 und 4.7.1 hin (CVE-2017-1001000). Hier sollte dringend mindestens der Stand 4.7.2 installiert werden.

 

Switching – so agil, wie die Welt um uns herum

Ein Switch ist eine langweilige, blinkende und oftmals lärmende Kiste? Denkste.

Switches bilden die Plattform, auf der die allermeisten Daten in der heutigen Welt verteilt und geleitet werden. Wir erwarten Telefonie ohne abgehackte Worte, ruckelfreie Videos und schnell antwortende Systeme, was immer wir auch im Netz unternehmen. Darüber hinaus wollen wir sicher im Netzwerk unterwegs sein und vor Bedrohungen geschützt werden. Ganz schön viele Aufgaben für so eine „Blechkiste“.

Unser Partner Cisco hat mit der neuen 9000er Catalyst-Reihe die Zukunft des Netzwerkes vorgestellt. Switches, die permanent dazulernen, sich ständig an neue Anforderungen anpassen, und unterbrechungsfreien Schutz quasi in ihrer DNA haben. Die Catalyst Switches der 9000er Baureihe gibt es sowohl für das Rechenzentrum, als auch auf Core und Access-Ebene.

Das intuitive Netzwerk trifft Prognosen und kann damit schneller auf Veränderungen und Anomalien reagieren. Es weiss, wer was wann in Ihrem Netzwerk tut. Abgerundet durch automatisiertes Management können auch die Clientzahlen, die das IoT mitbringt, mühelos verwaltet werden und sicher eingebunden werden.

Sind Sie bereit für die nächste Stufe der Evolution für Ihr Netzwerk?

Eine Übersicht der Catalyst 9000er-Reihe finden Sie hier als PDF-Download.

 

 

Neuer Angriff auf Personalabteilungen

Neuer Angriff auf Personalabteilungen

Aktuell rollt eine neue Angriffswelle auf Personalabteilungen durch die deutschen Unternehmen.

Der Erpressungstrojaner „Gandcrab“ hat Windows-Rechner in Unternehmen im Visier und tarnt sich als gut gemachte Bewerbung. Damit stehen alle Personalabteilungen im unmittelbaren Fokus, denn wer ungeprüft den .zip-Anhang öffnet, wird vom Verschlüsselungstrojaner befallen.

Weitere Informationen zum Schädling finden sich bei unserem Partner G DATA und bei heise security.

Die aktuelle Kampagne läuft seit rund einer Woche, an fast jedem Tag wird eine neue Bewerbung erstellt und versendet. Am Montag wurden die Bewerbungen unter dem Namen Hannah Sommer verschickt, frühere Wellen wurden mit den Namen Viktoria Hagen, Caroline Schneider, Nadine Bachert und Sofia Bachmann versehen.

Optisch sind die Bewerbungen extrem gut gemacht, so dass ein unbedarfter Mitarbeiter durchaus geneigt sein könnte, diese zu öffnen:

Mehr Sicherheit für Ihr Netzwerk ist unsere Mission. Dafür setzen wir auf starke Marken, wie z.B. Cisco, Fortinet und G DATA. Sprechen Sie mit uns.

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Sicherheitsthemen ohne Fach-Chinesisch?

Heute gibt es die erste Aufzeichnung der diesjährigen Sicherheitskonferenz Troopers. Wir waren wieder gerne vor Ort und haben alle Augen und Ohren offen gehalten, um aktuelle Themen und Trends im Sicherheitsumfeld aus den Bereichen Unternehmen, Forschung, Lehre und Hacking für Euch mitzubringen.

Dr. Kelley Misata und Diana Kelley haben einen spannenden Vortrag zum Thema Sprachgebrauch im Security-Umfeld gehalten. Eigentlich ist das ein „Wachrüttler“ auch für uns, denn viel zu oft verlieren wir uns ja im Alltagsgeschäft in einer technischen Ausdrucksweise, die für Euch nicht immer leicht zugänglich ist.

Hier unser Angebot: Lasst uns Eure Fragen zukommen und wir beantworten diese in „Normalsprache“, ohne Fach-Chinesisch.

 

 

 

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Jörg Wegner
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