Akamai State of the Internet Bericht für Q3

Akamai State of the Internet Bericht für Q3

Akamai veröffentlicht einmal im Quartal den „Akamai State of the Internet Bericht“. Durch die führende Rolle als Anbieter von Content Delivery Netzwerken liefert Akamai täglich mehrere Billionen Webtransaktionen und gelangt so zu ausgesprochen repräsentativen Einblicken in die jeweils aktuellen Bedrohungsszenarien im Internet.

Im dritten Quartal 2016 fällt insbesondere der starke Anstieg von DDoS-Attacken auf, bei denen die Wucht (Bandbreite) stark gesteigert wurde. Hierbei handelt es sich um verteilte Angriffe auf Ziele im Internet mit der Absicht, diese für die Dauer des Angriffs lahmzulegen. Bei Angriffsbandbreiten von über 600 GBit/sek. kann man sich recht einfach vorstellen, dass ohne Schutzmaßnahmen kein System einer solchen Attacke standhalten kann.

Angriffe auf Webanwendungen gingen insgesamt zurück, wobei die Kompromittierungs-Versuche von SQL-Datenbanken deutlich anstiegen.

Wir haben hier für Sie die auf deutsch verfasste Management-Summary hinterlegt, die kurz und knapp deutlich macht, dass man sich mit dem Thema Sicherheit auch in 2017 intensiv auseinandersetzen sollten.

Dafür sind wir gerne Ihr Sparringspartner und spiegeln Ihnen gerne Ihre aktuelle Situation, um dann gemeinsam an einer Strategie zu arbeiten.

Dirk Zurawski
02261 9155051
zurawski@oberberg.net
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Dennis Goslar

goslar@oberberg.net

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Bastian Breidenbach

breidenbach@oberberg.net

G DATA Bedrohungsprognose 2017

G DATA Bedrohungsprognose 2017

Gleich zum Jahresstart wollen wir zwar keine Angst verbreiten, Sie aber mit der G DATA Bedrohungsprognose 2017 für die Risiken im IT-Umfeld sensibilisieren. Im letzten Jahr sind viele Anwender und Unternehmen Opfer von Verschlüsselungstrojanern geworden und haben entweder wertvolle Daten verloren, oder sogar Lösegeld gezahlt.

Aufgrund der Einfachheit und der lukrativen Erträge werden solche Bedrohungen auch in 2017 an der Tagesordnung sein. Dazu kommt sehr massiv der Bereich IoT (Internet of Things). Hier werden immer mehr Geräte mit dem Internet verbunden, ohne dass das Thema Sicherheit bei der Entwicklung Berücksichtigung fand. Wie groß das Gefahrenpotential hier ist, zeigen die Angriffe des Mirai-Botnetzes, mit denen große Teile des Internets lahm gelegt wurden. Die schiere Menge solcher Geräte ist hier eine Herausforderung – insbesondere auch im neuen Jahr.

Gesetzliche Regelungen zum Schutze kritischer Infrastruktur sind verabschiedet. Neben Versorgern betrifft dies speziell auch die Gesundheitsbranche, die hier Vorsorge treffen muss und die Investition in Sicherheit erhöhen wird. Die Erpressung mehrerer Kliniken – auch in NRW – in 2016 hat gezeigt, wie verwundbar heutige Infrastrukturen sind.

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„Kleine und mittlere Unternehmen müssen im Jahr 2017 sehr wachsam sein – für Kriminelle sind gerade die Daten von Mittelständlern interessant. Die Täter werden nur meistens zu spät bemerkt. Das gestiegene Bedürfnis nach dem Schutz persönlicher Daten auf der einen und die steigende Nachfrage nach IoT-Geräten auf der anderen Seite werden die Diskussion rund um den Datenschutz weiter anheizen“, sagt Tim Berghoff, G DATA Security Evangelist. „Gezielte  Angriffe auf Router und IoT-Geräte werden in Zukunft zunehmen. Was wir sehen ist nur die Spitze des Eisbergs. Bei Ransomware-Angriffen rechnen wir 2017 mit einer deutlichen Zunahme. Weltweit war der Einsatz von Verschlüsselungstrojaner für Online-Kriminelle äußerst lukrativ.“

Insbesondere der Mittelstand, der auch hier im Oberbergischen stark ist, wird verstärkt im Fokus der Kriminellen stehen, wie auch unser Partner G DATA ausführt. Die vollständigen Prognosen finden Sie hier.

Auch in 2017 sind wir Ihr Partner für Infrastruktur und Sicherheit in der Region:

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Bastian Breidenbach

breidenbach@oberberg.net

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Dennis Goslar

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Dirk Zurawski
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Ransomware – Anatomie eines Angriffs

Ransomware – Anatomie eines Angriffs.

Man muss den englischen Begriff kaum noch übersetzen, denn seit Locky, Petya, Goldeneye und Co. hat auch der normale Anwender das Thema in Tagesschau und heute journal serviert bekommen.

Einige fragen sich sicherlich, ob sie selbst Opfer werden könnten, andere denken vielleicht :“ Wie kann man so blöd sein und auf so etwas hereinfallen?„.

Der kurze Film unseres Partners Cisco zeigt sehr anschaulich – wenn auch in englischer Sprache – wie gut gemacht solche Angriffe erfolgen und wie schwierig es ist, diese auf den ersten Blick zu erkennen.

Die Sicherheit für Ihr Netzwerk und Ihre Arbeitsplatz-Systeme können wir gemeinsam deutlich erhöhen:

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Bastian Breidenbach

breidenbach@oberberg.net

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Dennis Goslar

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Dirk Zurawski
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Der falsche Chef legt Mitarbeiter rein

Der falsche Chef legt Mitarbeiter rein. In Deutschland werden zunehmend mittelständische Unternehmen mit einfachsten Mitteln angegriffen, um hohe Geldbeträge per Überweisung zu erbeuten.

Das Vorgehen dabei ist so simpel, wie effektiv und wurde auch in unserem Kundenkreis bereits gesichtet. Eine Mail vom vermeintlichen Firmenchef geht an einen leitenden Mitarbeiter im Bereich Finanzwesen und kündigt eine vertrauliche Transaktion an, bei der auch die Einbeziehung externer Kontakte, im Regelfall einer Anwaltskanzlei, o.ä., avisiert wird. Der Mitarbeiter wird hierbei zur Geheimhaltung angewiesen, weil man möglicherweise eine kurzfristige Übernahme oder Unternehmensbeteiligung tätigen wolle und der Wettbewerb dies nicht erfahren solle.

Nach einigem Mailverkehr, eventuellen Telefonaten mit der einbezogenen „Kanzlei“, kommt dann die Zahlungsanweisung des Chefs und die Transaktion erfolgt auf ein Konto im Ausland (in konkreten Beispielen nach Hong Kong). Dass es sich hier nicht um Einzelfälle handelt, belegt die Statistik des BKA. Seit 2013 habe man 250 Vorfälle registriert und – was kaum zu glauben ist – 120 Millionen Euro Schaden. Aktuellster Fall in der Presse war der Automobilzulieferer Leoni, der einen Schaden in Höhe von 40 Millionen Euro erlitt.

So, wie Schadsoftware weiter entwickelt wird, gibt es auch beim Social Engineering weitere, noch ausgefeiltere Methoden der Beeinflussung von Zielpersonen des anzugreifenden Unternehmens. Wie würden Sie sich denn verhalten, wenn Sie nach einer Mail von Ihrem Chef plötzlich einen Anruf der IT-Security bekommen und darauf hingewiesen werden, dass es sich um einen Betrugsversuch handelt. Die Security bittet Sie, auf die Mail einzugehen, weil man den falschen Chef auf frischer Tat ertappen will – und schon ist schlimmstenfalls wieder eine Überweisung auf dem Weg und das Unternehmen erleidet einen Schaden. Mit dieser Masche hat es auch einen börsennotierten Konzern erwischt und um 900.000 Euro erleichtert.

Meist sind jedoch klassische Mittelständler betroffen. Mitarbeiter sind – insbesondere bei familiengeführten Unternehmen – oftmals sehr leicht geneigt, Anweisungen direkt auszuführen und nicht zu hinterfragen. Da die Vorgehensweise in keiner Weise ein Eindringen in das Unternehmensnetz erfordert und keinerlei Schadsoftware erforderlich ist, kann man solchen Angriffen nicht mit technischen Mitteln allein begegnen. Mitarbeiter müssen sensibilisiert werden, für höhere Beträge organisatorisch das Vier-Augen-Prinzip eingeführt werden. Darüber hinaus sollte im Web keine direkte Durchwahl oder Mail der Buchhaltungs-Mitarbeiter veröffentlicht werden.

Unternehmen, die sich gegen „falsche Chefs“ auch finanziell absichern wollen, können dies z.B. über den Kreditversicherer Euler Hermes tun.

Beim Thema Sicherheit für Ihr Unternehmensnetz stehen wir Ihnen gerne zur Seite:

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Bastian Breidenbach

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Cyber Threat Assessment – Netzwerkanalyse für Unternehmen

Oberberg-Online bietet Ihnen ein Cyber Threat Assessment – somit eine Netzwerkanalyse für Ihr Unternehmen – an.

Innerhalb einer typischen Arbeitswoche analysieren wir die Bereiche Netzwerksicherheit, Nutzer-Produktivität und Bandbreitennutzung. Dabei klammern wir auch das Wochenende nicht aus, denn die Erfahrung zeigt, dass auch zu diesen Zeiten beachtenswerte Vorgänge im Netzwerk aufgezeichnet werden. Nach der Analyse erhalten Sie einen detaillierten deutschsprachigen Cyber-Threat-Assessment-Report, den wir mit Ihnen persönlich vor Ort besprechen.

Cyber Threat Assessment - Netzwerkanalyse für Unternehmen

Bisherige Erfahrungen zeigen, dass die meisten Kunden überrascht sind, was in ihrem Netzwerk eigentlich passiert, für welche Anwendungen die Bandbreite genutzt wird und welche Applikationen ein Risiko darstellen.

Seien Sie gespannt, wie Sie im Branchenvergleich abschneiden und nutzen Sie Ihren deutschsprachigen Report für die Verbesserung Ihrer Unternehmenssicherheit. Die Empfehlungen dazu erhalten Sie gerne von unseren technischen Experten.

Wir freuen uns auf Ihre Terminanfrage:

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0%-Finanzierung für Ihr neues Cisco Netzwerk

Das Internet der Dinge, oder Internet of Things (IoT) kommt unweigerlich auf uns zu. Immer mehr Geräte haben einen Netzwerkanschluss, oder sind per Funk mit dem Netzwerk verbunden. Außerdem ändert sich das Nutzerverhalten elementar mit dem Eintritt der sogenannten Digital Natives, also derjenigen, die schon im Internet-Zeitalter geboren wurden. Die neuen Kolleginnen und Kollegen sind es gewohnt, auf unterschiedlichen Kanälen erreichbar zu sein – und das immer und überall.

Wer zu Hause vielleicht mit Teenagern gesegnet ist, die permanent online sind, anstatt TV nur noch Youtube-Videos konsumieren und vielleicht sogar selbst eigene Inhalte kreieren und online stellen, kann einfach einmal hochrechnen, welche Datenmengen dann in einem Unternehmensnetzwerk zu bewältigen sind. Die Inhalte sind anders, aber Videokonferenzen, Produktionsdaten und mittlerweile immer öfter auch die einfache Telefonie sind Echtzeit-Anwendungen, bei denen man ein überlastetes Netzwerk sofort bemerkt. Aussetzer in Bild und Ton, Abbrüche in der Verbindung zum Datenserver und insgesamt langsames Antwortverhalten machen die Nutzung dieser Dienste unattraktiv und die Mitarbeiter und Gesprächspartner unzufrieden.

Oberberg-Online plant und baut mit Ihnen Ihr neues und zukunftsorientiertes Netzwerk, bei dem Datenverkehre für Echtzeitanwendungen priorisiert werden und z.B. E-Mails etwas weiter hinten an die Reihe kommen – denn hier kommt es nicht auf ein paar Sekunden an.

Auf Ihren Bedarf abgestimmt entwerfen wir ein Netzwerkkonzept, eventuell auch als mehrstufigen Plan. Als Cisco-Mittelstandspartner bauen wir seit über 15 Jahren Netze für Handwerker, Freiberufler, Dienstleister, produzierendes Gewerbe, Handel und Industrie – von ganz kleinen bis hin zu komplexen, redundant ausgelegten Systemen.

Cisco-Netzwerklösungen arbeiten über viele Jahre zuverlässig und sind leistungsstark. Zudem können wir gemeinsam mit Ihnen bereits auf Netzwerkebene Sicherheitsfunktionen vorsehen, die Ihren Betrieb stabiler und zuverlässiger machen.

Und das Beste kommt jetzt: Bis zum 31.07.2017 können wir Ihnen das perfekt auf Sie abgestimmte Netzwerk mit der 0% Finanzierung von easylease über 36 Monate liefern – Dieses Angebot gilt für Projektgrößen von 1.000 € bis 250.000 €.

Auf Ihren Terminvorschlag freuen sich:

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Brandaktuell – Cisco Midyear Security-Report 2016

Jetzt druckfrisch verfügbar (in englischer Fassung): Der Cisco Midyear Security-Report 2016 kann hier geladen werden.

Die größte Herausforderung bleibt die Zeit, in der erfolgreiche Angreifer ihr Unwesen im Kundennetzwerk treiben können. Sei es zum Bau eines virtuellen Brückenkopfes, um die Präsenz im fremden LAN zu festigen, oder einfach die größere Zeitspanne, um wichtige Daten aus dem kompromittierten Netzwerk abzuziehen.

Über 200 Tage bleibt ein Angreifer im Mittel unentdeckt, wenn er einen Weg ins Unternehmen gefunden hat. Da braucht es nicht viel Fantasie um sich vorzustellen, was für ein immenser Schaden dabei entsteht.

Um hier weniger Angriffsfläche zu bieten, können Sie mit uns über die Lösungen unserer Technologiepartner Cisco, Fortinet und G DATA sprechen, die alle spannende und wertvolle Ansätze bieten, Ihr Netzwerk ein gutes Stück sicherer zu machen. Von der Endpoint-Security über Patch-Management, Next-Generation-Firewalls, Intrusion Detection und -Prevention, Sandboxing, Web Application Firewalls  bis zur Anwendungskontrolle und vielem mehr spannt sich hier der Bogen der Lösungsmöglichkeiten.

Wir freuen uns auf Ihren Terminvorschlag:

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Sicherheit ist Ihre Sache

Sicherheit ist Ihre Sache

Cyber-Attacken sind ein stark wachsendes Geschäftsfeld für Kriminelle. Welche Risiken gehen Sie ein, wenn Sie Ihre Sicherheit vernachlässigen und Hackern ein einfaches Spiel ermöglichen?

  • Verlust von Kapital: Wenn Ihnen geistiges Eigentum und Innovationen gestohlen werden, bringt das Wettbewerbsnachteile mit sich
  • Umsatzeinbußen: Den Vertrauensverlust Ihrer Kunden spüren Sie auch in Ihrer Kasse
  • Produktivitätsverlust: Wenn wir von einer durchschnittlichen Dauer von 10 Wochen für die Beseitigung der Schäden eines entdeckten Hacks ausgehen, rechnen Sie lieber vorher einmal nach, was das für Ihr Unternehmen bedeutet
  • Wiederherstellungskosten: Nicht nur die Zeit ist ein Faktor, auch monetär ist eine Wiederherstellung aufwändig und teuer, sofern überhaupt alle Daten wieder zu erlangen sind
  • Strafen und rechtliche Themen: Kosten zur Beilegung von Rechtsstreitigkeiten, Vertrauensverlust und ggf. auch Strafen, sofern Sie rechtlich belangt werden können

Angreifer sind heute nicht mehr einfach nur von der Möglichkeit eines Eindringens in Ihr Unternehmen motiviert, sondern verfolgen handfeste wirtschaftliche Ziele. Sie verfügen über eine sehr gute technische Ausrüstung, sind bestens ausgebildet und haben einen sehr guten finanziellen Background, so dass Angriffe nicht einfach per Gießkannenprinzip erfolgen, sondern zielgerichtet und langfristig – bis zum Erfolg.

Machen Sie sich hier ein Bild von der aktuellen Bedrohungslage. Wenn Sie das nun eine Weile in Echtzeit verfolgt haben, wird Sie folgender Fakt vermutlich auch nicht mehr sonderlich verwundern: Erfolgreiche Angriffe auf Unternehmensnetzwerke werden im Schnitt erst nach etwa 250 Tagen erkannt. Was ein Angreifer in dieser Zeit bei Ihnen erbeuten oder manipulieren kann, sollten Sie für sich selbst bewerten.

Unser Ziel mit Ihnen ist es, die Hürden für eine Kompromittierung Ihres Unternehmens deutlich zu erhöhen und den Zeitraum zur Erkennung deutlich zu senken. Deshalb halten wir unsere Techniker zu fortwährender Weiterbildung an und dokumentieren dies mit abgelegten Prüfungen unserer Technologiepartner.

Seit April sind wir z.B. Fortinet Partner of Excellence – einer von wenigen in Deutschland. Im Bereich Cisco beschäftigen wir uns bereits seit über 10 Jahren mit den ASA-Produkten und setzen diese in vielen Umgebungen ein.

Wenn wir auch Ihnen helfen dürfen, freuen wir uns auf Ihre Nachricht.

Für Fragen und Gespräche stehen gerne zur Verfügung:

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Bastian Breidenbach

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Vorsicht – Locky ist wieder da

Vorsicht – Locky ist wieder da

Eigentlich kommt ja am Freitag von uns des öfteren ein eher lustiger Post, aber heute müssen wir das leider in Form einer Warnung vornehmen:

Sicherheitsforscher von Proofpoint haben eine erneute Welle von E-Mails beobachtet, die den Erpressungstrojaner Locky verbreitet. Nachdem im Mai das Botnetz Necurs die Verbreitung aus nicht bekannten Gründen gestoppt hatte, brandet aktuell eine neue Welle von „Millionen von E-Mails“ heran.

Locky hatte im Frühjahr etwa 5.000 Rechner pro Stunde infiziert, darunter Fälle in prominenten Einrichtungen (Klinik in Neuss, Fraunhofer Institut). Bis heute gibt es keine Möglichkeit, Locky-Dateien zu entschlüsseln, so dass mit E-Mail Anhängen extrem vorsichtig verfahren werden sollte.

Mehr zum Thema finden Sie u.a. bei heise security.

Dringend erforderlich ist die Vorhaltung von Backups, die nicht über das Netzwerk erreichbar sind.

Darüber hinaus verweisen wir gerne noch einmal auf unsere veröffentlichten Artikel zum Thema Netzwerksicherheit, die Sie hier finden:

IBS Filtran nimmt neues Cisco-Netz in Betrieb

IBS Filtran nimmt neues Cisco-Netz in Betrieb

IBS Filtran befindet sich auf Wachstumskurs. Erweiterungen des Standortes in Morsbach-Lichtenberg sind auch künftig geplant. Von daher war es erforderlich, das in die Jahre gekommene Kern-Netzwerk zu modernisieren und zugleich eine Erhöhung der verfügbaren Netzwerkanschlüsse vorzunehmen.

Durch eine dichte Bestückung im Netzwerkschrank bestand die größte Herausforderung im Wechsel während des laufenden Betriebes – Switch für Switch.

Oberberg-Online als langjähriger Cisco-Partner wurde mit der Aufgabe betraut. Lesen Sie hier, wie die Lösung für IBS Filtran aussieht.

Wenn auch Sie Ihr Netzwerk fit für künftige Herausforderungen machen möchten, lassen Sie unsere Experten ein Netz-Konzept entwickeln, mit dem Sie Schritt für Schritt wachsen können und einen zuverlässigen und stabilen Betrieb sicher stellen können.

Wir freuen uns auf Ihren Terminvorschlag unter 02261 9155050 oder vertrieb@oberberg.net

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