Windows Vista Support endet

Mit dem nächsten Microsoft Patchday am 11.04.2017 endet nun final der Support für Sicherheitsupdates bei allen Windows Vista Installationen. Für Kunden, die dieses Betriebssystem noch im Einsatz haben bedeutet das, dass keine nach diesem Termin gefundene Sicherheitslücke mehr geschlossen wird.

Wie zuvor schon bei Windows XP werden Rechner, die auf den Betrieb mit Vista angewiesen sind – z.B. PCs, die Maschinen steuern und für die der Hersteller keine neuen Softwareversionen bereitstellt – damit sehr anfällig für Angriffe und stellen ein erhöhtes Risiko dar. Von daher lautet die generelle Empfehlung, solche Systeme nicht mehr mit dem Internet zu verbinden. Sollte das nicht möglich sein gilt es, diese Rechner vom restlichen Unternehmensnetz abzukapseln, z.B. mit unseren internen Firewalls zur Netzsegmentierung.

Gerne helfen wir Ihnen bei der Umstellung.

Daniel Wenzlau
02261 9155054
wenzlau@oberberg.net
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Frank Erlinghagen
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Jörg Wegner
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innovaphone IP Telefone IP111, IP112, IP222 und IP232

Attraktiv sind sie, die innovaphone IP Telefone  IP111, IP112, IP222 und IP232. Einen ersten Eindruck vermittelt dieses Video. Den zweiten Eindruck bekommen Sie live und zum Anfassen und Ausprobieren bei Oberberg-Online. Im Rahmen der Live-Vorführung in unserem Hause zeigen wir auch das Zusammenspiel der innovaphone IP Telefone mit der PC-Software innovaphone myPBX, den Einsatz von Sennheiser oder GN Jabra Headsets, sowie die Ergänzung der Tischgeräte um DECT- und WLAN-Telefone.

Spannend wird es, wenn dazu noch die myPBX-App für iOS und Android ins Spiel kommt, denn damit sind Sie auch unterwegs ein vollwertiger Teilnehmer Ihrer Unternehmens-Telefonielösung.

Also, Video ansehen, Ihren Hörer abnehmen und 02261 9155050 wählen, um einen Live-Termin mit uns abzustimmen.

Zum Thema Innovaphone für Sie da:

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Jörg Wegner
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wegner@oberberg.net
Sebastian Lutz

lutz@oberberg.net

Dirk Zurawski
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Was ist eigentlich DDoS?

Was ist eigentlich DDoS?

Der Begriff DDoS taucht regelmäßig in den Medien auf, wenn es um Probleme im Internet geht. Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter?

DDoS ist die englische Abkürzung für Distributed Denial of Service. Dahinter verbirgt sich, dass ein Angreifer mittels einer Attacke versucht, einen Dienst, eine Anwendung, oder gar ein ganzes Netzwerk zu überlasten und somit den Betrieb zu unterbrechen. In der Regel bedient sich der Kriminelle dabei eines Botnetzes (vgl. Artikel: Was ist eigentlich ein Botnetz?), um viele verteilte (Distributed) Instanzen für seine Attacke fernzusteuern.

DDoS-Angriffe sind kein seltenes Phänomen mehr, sondern sie tauchen in schöner Regelmäßigkeit auch in der hiesigen Presse auf. Ein paar Beispiele dazu rufen die Erinnerung sicher wach:

Das sind nur wenige der im letzten Halbjahr verzeichneten Angriffe, aber sie verdeutlichen das Risiko, das auch für jedes Unternehmen im Netz besteht. Die hier erwähnten Szenarien zeigten allesamt ein großes Volumen von bis zu 1,1 TeraBit/sek., mit denen die Systeme geflutet wurden. Selbst die feinste Anbindung eines Unternehmens kann so eine Datenmenge nicht bewältigen und bricht unter der schieren Last zusammen. Wenn man dann noch bedenkt, dass solch eine DDoS-Attacke Aufmerksamkeit und Ressourcen des Sicherheitspersonals bindet, erkennt man den Reiz für den Angreifer in direkter zeitlicher Folge zu versuchen, in das betroffene Netz einzudringen.

Berücksichtigt man ferner, dass das Anmieten eines solchen Botnetzes heute für wenige Dollar möglich ist, kann einem durchaus flau im Magen werden. Doch Gefahr lauert nicht nur bei Angriffen mit der Brechstange, sondern ist viel einfacher bei DDoS-Attacken auf einzelne Dienste und Applikationen zu erreichen. Hier genügt bereits ein einziger Rechner, um Anwendungen unerreichbar zu machen. Für Unternehmen sind u.a. Systeme wie Online-Shops, Ticket-Portale, oder auch der gute, alte E-Mail-Dienst Risikoträger. Kaum eine Firma kann heute für längere Zeit auf diese Verfügbarkeiten verzichten.

Eine dritte Variante zielt darauf ab, zentrale Infrastruktur-Systeme, wie z.B. Router, Core-Switches, oder Firewallsysteme zu überlasten und damit für einen kompletten Ausfall zu sorgen. Zu allem Überfluss ist selbstverständlich auch eine Kombination der verschiedenen Szenarien denkbar, so dass eine Verteidigung zur wirklich komplexen Herausforderung wird.

Als Provider sind wir seit vielen Jahren solchen Angriffen ausgesetzt. Vermehrt nehmen auch wir seit 2016 hier Aktivitäten wahr, bis hin zu gezielten Angriffen auf die Systeme einzelner Kunden.

In Deutschland ist die Beteiligung an solchen Angriffen strafbar ( Computersabotage nach § 303b Abs. 1 StGB ).

Weitere Informationen und Consulting zum Thema:

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Bastian Breidenbach

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Dennis Goslar

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Dirk Zurawski
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Microsoft Office 2007 Support endet

Der Microsoft Office 2007 Support endet in Kürze. Das bedeutet, dass keine Sicherheitsupdates mehr bereitgestellt werden und die Gefährdung für Nutzer extrem ansteigt.

Bereits am 11.04.2017 wird der Microsoft Exchange Server in der Version 2007 nicht mehr unterstützt. Da Exchange in vielen Umgebungen der Dreh- und Angelpunkt der Bürokommunikation ist, empfehlen wir den dringenden Umstieg auf eine aktuelle Version. Unsere Techniker unterstützen Sie hierbei gerne.

Die Zeitschiene dafür findet man hier bei Microsoft.

Visio 2007 und die gesamte Office 2007 Linie werden ab dem 10.10.2017 nicht mehr unterstützt. Da sich insbesondere bei den beliebten Office-Anwendungen seit der Version 2007 große Änderungen ergeben haben, wurde der Umstieg von vielen Unternehmen geschoben, da man den Schulungsaufwand für die neuen Programme vermeiden wollte. Spätestens jetzt ist es aber an der Zeit, hier Nägel mit Köpfen zu machen.

Ihr Microsoft Partner für Büroanwendungen – Oberberg-Online.

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Neues Innovaphone DECT-Telefon IP64

Neues Innovaphone DECT-Telefon IP64

Ab sofort ist das Innovaphone DECT-Telefon IP61 nicht mehr im Programm und wird nicht mehr ausgeliefert. Ersetzt wird dieses durch das neue DECT-Telefon IP64. Im Gegensatz zum Vorgänger bietet das neue IP64 ein hochauflösendes Farb-Display.

Nicht verzichten muss der Nutzer auf die Integration in das Firmen-Telefonbuch und die dortige Suchfunktion. Sprechzeiten von ca. 16 Stunden decken den kompletten Arbeitstag ab.

Bei einem Listenpreis von EURO 99,00 zzgl. MwSt. ist dieses DECT-Telefon ein preiswerter Einstieg in die professionelle, schnurlose Kommunikation.

Mehr dazu gibt es bei uns:

Dirk Zurawski
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FUJITSU Aktionsmodelle März 2017

FUJITSU Aktionsmodelle März 2017

Heute freuen wir uns, Ihnen die Aktionsmodelle für den Monat März zu präsentieren:

PCs, Monitore und Zubehör sind in diesem PDF zu finden.

Da der Trend immer weiter in Richtung mobiler Arbeitsplätze geht, kommen hier die Empfehlungen für den März zu aus diesem Bereich.

Als FUJITSU Select Expert Partner für den Bereich Server und Storage empfehlen wir Ihnen wärmstens den Einsatz dieser Systeme für Ihre wichtigen Daten und Anwendungen. FUJITSU Server werden in Augsburg produziert und entwickelt, das bedeutet schnellen Zugriff auf deutschsprachige Ressourcen und eine maßgeschneiderte Lösung für Sie.

Neben den Aktionsmodellen aus dem Bereich Server und Storage planen und konfigurieren wir jederzeit gerne Ihr individuelles System:

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TechQuickie #2 – Factory Reset bei Innovaphone IP112

Im heutigen TechQuickie zeigt Euch Maik, wie man bei den Innovaphone IP-Telefonen IP111 und IP112 einen Reset auf die Werkseinstellungen vornehmen kann:

Mit FUJITSU All-Flash auf der Überholspur

ETERNUS AF – Die FUJITSU All-Flash Storage-Lösung

Festplatten gibt es bereits seit 61 Jahren – eine etablierte und vertraute Technologie. Das, was der Mensch gut kennt, vermittelt Vertrauen und von daher gelten bei vielen Kunden klassische Festplatten immer noch als sicherer und zuverlässiger, als Flash-Speicher.

Das zielt vor allen Dingen auf das Thema der begrenzten Beschreibbarkeit von Flash-Medien ab. Dass Flash-Disks eine bestimmte Lebensdauer haben, die sich an den Schreibzyklen orientiert ist Tatsache. FUJITSU bemisst die Haltbarkeit der verbauten Platten in DWPD (Disk Writes Per Day) und kalkuliert die Systeme immer auf einen Einsatz von 5 Jahren – damit wird der Einsatz von Flash-Systemen für jeden Kunden risikolos kalkulierbar und alle Vorteile lassen sich im Geschäftsumfeld nutzen.

Mit einer Erfahrung von mehr als 47 Jahren im Bereich Storage sind FUJITSU ETERNUS-Lösungen ein zuverlässiger Baustein für Ihre Speicher- und Backup-Konzepte.

Nutzen Sie heute die Vorteile der FUJITSU All-Flash Storage Systeme AF250 und AF650:

  • 8 mal mehr IOPs, als bei klassischen Plattensystemem
  • 5 mal besseres Verhältnis von € zu IOPs
  • 10 mal höhere Dichte
  • 85% Einsparung bei Energie und Kühlung
  • 8 mal geringere Wartungskosten

Beschleunigen Sie mit uns und den FUJITSU All-Flash Storage-Lösungen:

Daniel Wenzlau
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Cisco Spark Board – Zusammenarbeiten neu definiert

Cisco Spark Board – Zusammenarbeiten neu definiert

Heute zeigen wir einen ersten Blick auf ein brandneues Cisco-Produkt, das es bei der Vorstellung sogar in fast alle großen deutschen Tageszeitungen geschafft hat: Das Cisco Spark Board definiert die Art, wie Menschen zusammenarbeiten komplett neu.

Cisco Spark vereint Messaging, Meeting-Funktionalitäten durch volle Integration von WebEx, sowie Sprach und Videoanrufe. Spark ist ein Cisco Cloud-Service, für den es Clients für PC, Mac, iOS und Android gibt. Die spannendste Hardware ist jedoch das neue Cisco Spark Board, das wir hier im Video kurz vorstellen:

 

 

G DATA Blog – Hintertür zum Herzen

G DATA Blog – Hintertür zum Herzen

Was als Überschrift vielleicht harmlos und romantisch klingt, ist in Wirklichkeit eine ernste und gefährliche Sache. Tim Berghoff von unserem Security-Partner G DATA berichtet in seinem Blog-Eintrag von Sicherheitslücken bei einem amerikanischen Herzschrittmacher mit internem Defibrilator. Das Gerät hat eine Online-Anbindung mittels Funksender. Eigentlich dafür gedacht, die Funktionen und Werte online zu überwachen, gibt es aufgrund der Sicherheitslücken Möglichkeiten, die Steuerung des Gerätes von außen zu beeinflussen – im Grunde ein Horror-Szenario für die Betroffenen.

Weitere angeführte Beispiele sind u.a. die Deaktivierung der Beatmungsfunktion eines Narkosegerätes mit Netzwerkanschluss und manipulierte Insulin- und Infusionspumpen, die ferngesteuert tödliche Dosen verabreichen können.

Den sehr spannenden Blog-Eintrag von G DATA finden Sie hier.

Dass dieser Themenbereich nicht neu ist, kenne unsere Leser bereits. Auf der Sicherheitskonferenz Troopers haben die norwegische Sicherheitsforscherin Marie Moe – die selbst einen Herzschrittmacher trägt – und Dr. Kevin Fu ausführlich auf die Gefahren hingewiesen. Dazu haben wir in der Vergangenheit bereits einen Beitrag veröffentlicht, der hier noch einmal angeschaut werden kann.