FortiGate 100F – F wie flott

Eine neue Generation der weit verbreiteten 100er Serie der FortiGate geht an den Start. Die FortiGate 100F (wobei das F durchaus für flott stehen könnte) punktet z.B. mit dem nagelneuen SoC4, der von Fortinet als SD-WAN ASIC konzipiert wurde. Diese Vorteile bietet die FortiGate 100F:

  • SD-WAN optimierte Hardware dank SoC4
  • 20 Gbps Firewall Durchsatz
  • 700 Mbps Threat Protection Durchsatz
  • 2x 10 GE SFP+
  • Eingebautes redundantes Netzteil

Das Highlight ist hierbei, dass SD-WAN-Funktionalität direkt mit dem Thema Sicherheit vereint in einer Lösung geliefert wird.

Das Datenblatt zur FortiGate 100F finden Sie hier.

Über den Einsatz auch in Ihrem Hause sprechen wir sehr gerne mit Ihnen.

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Frank Erlinghagen
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Dirk Zurawski
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Bastian Breidenbach

breidenbach@oberberg.net

Der neue FortiExtender 40D-AMEU ist da

Der neue FortiExtender 40D-AMEU ist da, jetzt mit dem Wireless Chip E7455 des renommierten Herstellers Sierra Wireless.

Der FortiExtender ermöglicht es Ihnen, eine drahtlose Backup-Verbindung für Ihre Infrastruktur einzusetzen. Dies ist wichtig für all jene Kunden, die auf die Verfügbarkeit der Internetverbindung angewiesen sind. Dabei kann der FortiExtender wie im Schaubild gezeigt eingesetzt werden:

In Verbindung mit einer FortiGate realisieren wir für Sie automatisierte, dynamische Funk-Backups. Das Prinzip haben wir in einem Artikel bereits beschrieben.

Gab es früher oftmals Probleme bei der Auswahl eines passenden LTE-Modems, sollten diese durch die Verwendung des Sierra Wireless Chipsatzes E7455 der Vergangenheit angehören, denn dieser ist für einen weltweiten Einsatz konzipiert und kann unterschiedliche Frequenzbänder bedienen.

Mehr zu unseren Backup-Lösungen erfahren Sie gerne auch im persönlichen Gespräch mit uns.

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Bastian Breidenbach

breidenbach@oberberg.net

Dirk Zurawski
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Jörg Wegner
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SD-WAN Lösung von Oberberg-Online

 

SD-WAN verspricht Flexibilität, Kostenoptimierung und Einfachheit bei der Anbindung des Unternehmens ans Netz. Was steckt aber eigentlich dahinter? Beim Software Defined WAN nutzen wir parallel Internetanbindungen unterschiedlicher Güte für die jeweils optimale Performance. Anwendungen, die unbedingt verfügbar sein müssen, wie z.B. Standortverbindungen von Produktionssystemen, werden über die hochpreisigere, aber deutlich höher verfügbare Anbindung (z.B. O.NET Connect Ethernet) gesendet, wogegen normaler Surf-Traffic beispielsweise die parallel vorhandene O.NET xDSL Anbindung nutzt.

Betrachten wir das Thema SD-WAN bei verteilten Standorten detaillierter, so tritt diese Lösung immer häufiger an die Stelle von teuren MPLS-Konstrukten. Da hier jedoch das öffentliche Internet genutzt wird, ist insbesondere das Thema Sicherheit mit zu beachten. Die SD-WAN Lösung unseres Partners Fortinet hat eine Empfehlung der unabhängigen NSS-Labs erhalten und ist zudem noch die preiswerteste Variante (TCO per MBit/sec) der verglichenen Anbieter.

Die native Next Generation Firewall-Integration senkt das Risiko der Multi-Anbindungen deutlich und bietet Schutz auf höchstem Niveau, wie diverse NSS-Labs Tests dokumentieren.

Unsere SD-WAN Lösung bietet – kurz zusammengefasst – folgende Features und Vorteile:

  • Applikationserkennung von über 3000 Anwendungen und Sub-Anwendungen mit granularer Visibilität
  • intelligente Wege-Erkennung und Monitoring von Anwendungspfaden mit automatischem Fail-Over zum bestmöglichen Weg
  • Eine einzige Verwaltung- und Monitoring-Oberfläche, dadurch einfachere Einführung und simpler Betrieb
  • Reduzierung von Komplexität und TCO durch Verwendung einer einzigen Lösung für Security und SD-WAN
  • Performance-Verbesserung durch Priorisierung geschäftskritischer Anwendungen und z.B. direktem Internetzugriff in Zweigstellen
  • Reduzierung laufender Kosten durch Migration von MPLS zu Multi-Breitband-Anbindungen (z.B. Ethernet, xDSL, LTE, etc.) mit SD-WAN

Weitergehende Details und Videos (englische Sprache) finden Sie auf der entsprechenden Seite unseres Partners Fortinet hier.

Das Thema Sicherheit von SD-WAN Lösungen beleuchtet Fortinet in diesem Blog-Artikel.

SD-WAN aus Oberberg gibt es bei uns:

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Dennis Goslar

goslar@oberberg.net

Dirk Zurawski
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zurawski@oberberg.net
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Frank Erlinghagen
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Februar Patchday bei Microsoft und Adobe

Mehr als 140 Sicherheitslücken schließen die Februar-Patches von Microsoft und Adobe. Alleine Microsoft veröffentlichte Patches für 77 CVEs (Common Vulnerabilities & Exposures). Betroffen sind die weit verbreiteten Produkte Internet Explorer, Edge, Exchange Sever, Windows, Office, .Net Framework, und weitere.

Womit sollten Sie sich priorisiert befassen? Diese TOP 3 Sicherheitslücken sollten Ihre Aufmerksamkeit bekommen:

  • Windows DHCP Server Remote Code Execution Vulnerability (CVE-2019-0626)
  • Microsoft Exchange Server Elevation of Privilege Vulnerability (CVE-2019-0686)
  • Internet Explorer Information Disclosure Vulnerability (CVE-2019-0676)

Im Bereich der Adobe-Anwendungen sollte Ihr Fokus auf einer Aktualisierung des Adobe-Readers liegen, da hier eine Zero-Day-Lücke geschlossen wurde.

Aufgrund der Verbreitung von WordPress weisen wir noch auf die Verwundbarkeit der Versionen 4.7.0 und 4.7.1 hin (CVE-2017-1001000). Hier sollte dringend mindestens der Stand 4.7.2 installiert werden.

 

Lernen Sie die Fakten über Ihre Netzwerksicherheit kennen

Es gibt genau zwei Möglichkeiten, etwas über den Stand Ihrer Netzwerksicherheit zu erfahren. Entweder Sie warten, bis Sie Opfer eines erfolgreichen Angriffs werden, oder Sie starten einen Test zur Überprüfung.

Unser Fortinet Cyber Threat Assessment kann Ihnen Einblicke in diese Parameter verschaffen:

Netzwerksicherheit und Vermeidung von Risiken – welche verwundbaren Applikationen stellen Angriffsbedrohungen dar? Welche Schadsoftware, oder Botnetze wurden entdeckt?

Produktivität – welche Internetanwendungen laufen? Social Media? Peer-to-peer-Anwendungen, etc.?

Netzwerknutzung und -performance – Wie ist die Last zu Spitzenzeiten? Welche Bandbreiten werden wofür verbraucht? Hier schlummert Potenzial für Optimierungen.

Das klingt aufwändig? Ist es aber nicht.

Es geht schnell: Wir monitoren für eine knappe Woche die Bewegungen an der Netzwerkgrenze.

Es ist einfach: Keine Unterbrechung Ihrer Infrastruktur.

Es ist umfassend: Sie bekommen einen deutschsprachigen Report zu den Bereichen Sicherheit, Produktivität und Performance Ihres Netzes.

 

Und wir helfen Ihnen:

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Bastian Breidenbach

breidenbach@oberberg.net

Daniel Wenzlau
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wenzlau@oberberg.net
Dirk Zurawski
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IT-Sicherheit im Mittelstand 2019

Unser Partner G DATA hat in die Glaskugel geschaut und die Trends der IT-Sicherheit für 2019 beleuchtet. Eine kurze Zusammenfassung beinhaltet diese Punkte:

Industrie als Angriffsziel

Gerade im produzierenden Umfeld gibt es einige lohnende und vermeintlich einfache Angriffsmöglichkeiten, wie z.B. die Unterbrechung von Versorgungswegen. Wer einen Zulieferer lahmlegt, gefährdet in Zeiten von lean production und just in time auch den eigentlichen Produktionsbetrieb. Manipulation von Produktionsdaten hat ungeahnte Auswirkungen, wenn z.B. Fertigungstoleranzen langsam heraufgesetzt werden und so für Folgeschäden sorgen können.
Ältere Anlagen sind meist gar nicht mehr zu patchen und mit Sicherheitsupdates zu versorgen. Hier hilft nur eine strikte Segmentierung und Abschottung vom restlichen Netzwerk.

Neue Angriffsvarianten

Gerade im Bereich von Virenscannern wird häufig verhaltensbasierte Erkennung gesetzt, um Malware zu identifizieren. Was aber, wenn sich das Verhalten der Schädlinge nicht mehr wie gewohnt beobachten lässt, wenn beispielsweise nicht direkt nach dem Programmstart eine Aktion erfolgt? Hier sind die Hersteller gefordert, neue Erkennungsmethoden zu finden, wie z.B. die DeepRay-Technologie unseres Partners G DATA, zu der wir bereits einen Artikel veröffentlicht haben.

Handarbeit statt automatisierter Attacken

Massenhafte Angriffswellen, die völlig automatisiert ablaufen, werden teils von gut recherchierten und manuell ausgeführten Attacken ersetzt bzw. ergänzt. Im Kern geht es hierbei darum, lohnende Ziele zu identifizieren und diese gezielt zu infizieren, um entsprechende Lösegelder zu erpressen.

Virtuelle Währungen

Krypto-Mining, das Schürfen virtuellen Geldes unter Ausnutzung fremder Rechen-Ressourcen, hat sich letztes Jahr bereits zu einem bemerkenswerten Problem entwickelt. Was aber wäre, wenn in Zeiten von hoch skalierbaren Cloud-Services ein Angreifer beispielsweise die AWS- oder Azure-Infrastruktur eines Unternehmens zu diesem Zweck kapern könnte? Das betroffene Unternehmen zahlt in dem Falle für immense Rechenleistungen, die aus der Cloud abgerufen werden.

Was passiert in Sachen DSGVO?

Wir sehen gerade die ersten Urteile aufgrund von Verstößen gegen die DSGVO, wie z.B. im Falle eines Krankenhauses in Portugal, das mit einer Strafe in Höhe von EURO 400.000 belegt wurde. Bei anderen in 2018 bekannt gewordenen Datenpannen, wie z.B. der Marriott-Hotelgruppe, stehen die Urteile noch aus. Wer also noch Hausaufgaben zu erledigen hat, ist gut beraten, jetzt zügig damit zu starten.

 

Den gesamten Beitrag unseres Partners G DATA finden Sie hier.

Bei Fragen zum Thema, sind wir für Sie da:

Daniel Wenzlau
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wenzlau@oberberg.net
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Frank Erlinghagen
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Emotet – BSI warnt vor neuem Auftreten

Emotet – BSI warnt vor neuem Auftreten

Sowohl das BSI, als auch unser Partner G DATA haben Veröffentlichungen zur erneuten und wieder veränderten Ausbreitung des Schädlings Emotet veröffentlicht.

Dabei werden momentan gefälschte Bestellbestätigungen des Online-Händlers Amazon verschickt. Ein Bildbeispiel zeigen wir hier:

Links die gefährliche Fälschung, rechts ein Original.

Emotet wurde erstmals im Jahre 2014 entdeckt, seinerzeit als Banking-Trojaner. Seitdem taucht der Schädling in veränderter Form immer wieder auch, aktuell in täglich vielfach variierenden Fassungen. Immer soll der Nutzer zur Ausführung aktiver Inhalte, i.d.R. in Office-Dokumenten, bewegt werden, damit Emotet seine Wirkung entfalten kann.

Problematisch ist ein Modul, das Outlook-Kontakte „erntet“ und auch Mail-Inhalte einbezieht. So kann die Schadsoftware recht einfach Mails von bekannten Kontakten mit bekannten Inhalten versenden, was einen Klick des Nutzers wahrscheinlicher werden lässt.

Daneben existieren weitere Module, die Emotet individuell nachladen kann. Damit lassen sich Passwörter ausspionieren und übertragen, durch Einsicht in Rechnerprozesse Rückschlüsse auf die Verwendung des PC ziehen (z.B. Buchhaltung, etc.), eine Verbreitung im Netzwerk erreichen, u.v.m.

Dazu kommen eben klassische Schad-Kompomemten, wie Banken-Trojaner, oder Verschlüsselungs-Trojaner.

Als Mitglied der Allianz für Cybersicherheit empfehlen wir den Beitrag und die Beachtung der Handlungsempfehlungen für Unternehmen. Selbstverständlich unterstützen wir gerne bei der Umsetzung mit den richtigen Werkzeugen und Produkten.

Weitere Informationen zu Emotet und der Komponenten gibt es bei unserem Partner G DATA hier.

Gerne helfen wir bei der Umsetzung moderner Schutzmaßnahmen weiter.

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Dennis Goslar

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Bereits 72% des Netzwerkverkehrs laufen verschlüsselt

Bereits 72% des Netzwerkverkehrs laufen verschlüsselt

Bereits im Oktober 2016 haben wir zum Thema Verschlüsselung des Datenverkehrs und damit verbundene Risiken einen Artikel veröffentlicht. Das Thema ist brennender denn je, weil mittlerweile fast drei Viertel des gesamten Datenverkehrs verschlüsselt wird.

Was gut gedacht ist, nämlich den Datenstrom zwischen zwei Punkten zu schützen, wird zunehmend von Kriminellen genutzt. Ältere Firewalls und Intension Prävention Systeme (IPS) können i.d.R. entweder keine Kontrolle dieser Daten durchführen, oder verzögern diesen Check-Mechanismus einfach derart, dass auf eine Prüfung des Öfteren verzichtet wird. So können dann auch verschlüsselte Schadcodes ungehindert ins Unternehmensnetzwerk eindringen und sich verbreiten.

Sprechen Sie mit uns über moderne Sicherheitslösungen, mit denen Sie die Kontrolle zurückgewinnen.

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Bastian Breidenbach

breidenbach@oberberg.net

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Dennis Goslar

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Dirk Zurawski
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Enterprise-Sicherheit auch für kleine Unternehmen

Enterprise-Sicherheit auch für kleine Unternehmen

Sonderaktion bis zum 21.12.2018 – Aktionsmodelle mit 36 Monaten Service kaufen und den Preis für die Hardware sparen.

Die Aktion gilt für die Modelle FortiGate 30E, 60E oder 100E mit einem 24×7 UTM 3-Jahres-Paket und ist perfekt geeignet, die in großen Unternehmen bewährte Fortinet-Sicherheit auch für kleinere Firmen zu erhalten.

Profitieren Sie hierbei von den neuen UTM-Bundle-Services, die jetzt die zusätzlichen Leistungen beinhalten:

  • Virus Outbreak
  • Content Disarm & Reconstruct Services
  • FortiSandboxTM Cloud mit umfassenden 24/7 Support
  • Advanced Hardware Replacement (NBD)
  • Firmware und Allgemeine Upgrades
  • VPN
  • Traffic Management und Unified FortiGuardTM-Paket (Anwendungssteuerung, IPS, AV, Botnet IP / Domain,mobiler Malware-Dienst, Webfilter und Antispam).

Für Ihr individuelles Angebot sprechen Sie uns einfach an:

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Jörg Wegner
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Neuer Angriff auf Personalabteilungen

Neuer Angriff auf Personalabteilungen

Aktuell rollt eine neue Angriffswelle auf Personalabteilungen durch die deutschen Unternehmen.

Der Erpressungstrojaner „Gandcrab“ hat Windows-Rechner in Unternehmen im Visier und tarnt sich als gut gemachte Bewerbung. Damit stehen alle Personalabteilungen im unmittelbaren Fokus, denn wer ungeprüft den .zip-Anhang öffnet, wird vom Verschlüsselungstrojaner befallen.

Weitere Informationen zum Schädling finden sich bei unserem Partner G DATA und bei heise security.

Die aktuelle Kampagne läuft seit rund einer Woche, an fast jedem Tag wird eine neue Bewerbung erstellt und versendet. Am Montag wurden die Bewerbungen unter dem Namen Hannah Sommer verschickt, frühere Wellen wurden mit den Namen Viktoria Hagen, Caroline Schneider, Nadine Bachert und Sofia Bachmann versehen.

Optisch sind die Bewerbungen extrem gut gemacht, so dass ein unbedarfter Mitarbeiter durchaus geneigt sein könnte, diese zu öffnen:

Mehr Sicherheit für Ihr Netzwerk ist unsere Mission. Dafür setzen wir auf starke Marken, wie z.B. Cisco, Fortinet und G DATA. Sprechen Sie mit uns.

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Bastian Breidenbach

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