Lernen Sie die Fakten über Ihre Netzwerksicherheit kennen

Es gibt genau zwei Möglichkeiten, etwas über den Stand Ihrer Netzwerksicherheit zu erfahren. Entweder Sie warten, bis Sie Opfer eines erfolgreichen Angriffs werden, oder Sie starten einen Test zur Überprüfung.

Unser Fortinet Cyber Threat Assessment kann Ihnen Einblicke in diese Parameter verschaffen:

Netzwerksicherheit und Vermeidung von Risiken – welche verwundbaren Applikationen stellen Angriffsbedrohungen dar? Welche Schadsoftware, oder Botnetze wurden entdeckt?

Produktivität – welche Internetanwendungen laufen? Social Media? Peer-to-peer-Anwendungen, etc.?

Netzwerknutzung und -performance – Wie ist die Last zu Spitzenzeiten? Welche Bandbreiten werden wofür verbraucht? Hier schlummert Potenzial für Optimierungen.

Das klingt aufwändig? Ist es aber nicht.

Es geht schnell: Wir monitoren für eine knappe Woche die Bewegungen an der Netzwerkgrenze.

Es ist einfach: Keine Unterbrechung Ihrer Infrastruktur.

Es ist umfassend: Sie bekommen einen deutschsprachigen Report zu den Bereichen Sicherheit, Produktivität und Performance Ihres Netzes.

 

Und wir helfen Ihnen:

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Bastian Breidenbach

breidenbach@oberberg.net

Daniel Wenzlau
02261 9155054
wenzlau@oberberg.net
Dirk Zurawski
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zurawski@oberberg.net

IT-Sicherheit im Mittelstand 2019

Unser Partner G DATA hat in die Glaskugel geschaut und die Trends der IT-Sicherheit für 2019 beleuchtet. Eine kurze Zusammenfassung beinhaltet diese Punkte:

Industrie als Angriffsziel

Gerade im produzierenden Umfeld gibt es einige lohnende und vermeintlich einfache Angriffsmöglichkeiten, wie z.B. die Unterbrechung von Versorgungswegen. Wer einen Zulieferer lahmlegt, gefährdet in Zeiten von lean production und just in time auch den eigentlichen Produktionsbetrieb. Manipulation von Produktionsdaten hat ungeahnte Auswirkungen, wenn z.B. Fertigungstoleranzen langsam heraufgesetzt werden und so für Folgeschäden sorgen können.
Ältere Anlagen sind meist gar nicht mehr zu patchen und mit Sicherheitsupdates zu versorgen. Hier hilft nur eine strikte Segmentierung und Abschottung vom restlichen Netzwerk.

Neue Angriffsvarianten

Gerade im Bereich von Virenscannern wird häufig verhaltensbasierte Erkennung gesetzt, um Malware zu identifizieren. Was aber, wenn sich das Verhalten der Schädlinge nicht mehr wie gewohnt beobachten lässt, wenn beispielsweise nicht direkt nach dem Programmstart eine Aktion erfolgt? Hier sind die Hersteller gefordert, neue Erkennungsmethoden zu finden, wie z.B. die DeepRay-Technologie unseres Partners G DATA, zu der wir bereits einen Artikel veröffentlicht haben.

Handarbeit statt automatisierter Attacken

Massenhafte Angriffswellen, die völlig automatisiert ablaufen, werden teils von gut recherchierten und manuell ausgeführten Attacken ersetzt bzw. ergänzt. Im Kern geht es hierbei darum, lohnende Ziele zu identifizieren und diese gezielt zu infizieren, um entsprechende Lösegelder zu erpressen.

Virtuelle Währungen

Krypto-Mining, das Schürfen virtuellen Geldes unter Ausnutzung fremder Rechen-Ressourcen, hat sich letztes Jahr bereits zu einem bemerkenswerten Problem entwickelt. Was aber wäre, wenn in Zeiten von hoch skalierbaren Cloud-Services ein Angreifer beispielsweise die AWS- oder Azure-Infrastruktur eines Unternehmens zu diesem Zweck kapern könnte? Das betroffene Unternehmen zahlt in dem Falle für immense Rechenleistungen, die aus der Cloud abgerufen werden.

Was passiert in Sachen DSGVO?

Wir sehen gerade die ersten Urteile aufgrund von Verstößen gegen die DSGVO, wie z.B. im Falle eines Krankenhauses in Portugal, das mit einer Strafe in Höhe von EURO 400.000 belegt wurde. Bei anderen in 2018 bekannt gewordenen Datenpannen, wie z.B. der Marriott-Hotelgruppe, stehen die Urteile noch aus. Wer also noch Hausaufgaben zu erledigen hat, ist gut beraten, jetzt zügig damit zu starten.

 

Den gesamten Beitrag unseres Partners G DATA finden Sie hier.

Bei Fragen zum Thema, sind wir für Sie da:

Daniel Wenzlau
02261 9155054
wenzlau@oberberg.net
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Frank Erlinghagen
02261 9155055
erlinghagen@oberberg.net
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Jörg Wegner
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wegner@oberberg.net

Emotet – BSI warnt vor neuem Auftreten

Emotet – BSI warnt vor neuem Auftreten

Sowohl das BSI, als auch unser Partner G DATA haben Veröffentlichungen zur erneuten und wieder veränderten Ausbreitung des Schädlings Emotet veröffentlicht.

Dabei werden momentan gefälschte Bestellbestätigungen des Online-Händlers Amazon verschickt. Ein Bildbeispiel zeigen wir hier:

Links die gefährliche Fälschung, rechts ein Original.

Emotet wurde erstmals im Jahre 2014 entdeckt, seinerzeit als Banking-Trojaner. Seitdem taucht der Schädling in veränderter Form immer wieder auch, aktuell in täglich vielfach variierenden Fassungen. Immer soll der Nutzer zur Ausführung aktiver Inhalte, i.d.R. in Office-Dokumenten, bewegt werden, damit Emotet seine Wirkung entfalten kann.

Problematisch ist ein Modul, das Outlook-Kontakte „erntet“ und auch Mail-Inhalte einbezieht. So kann die Schadsoftware recht einfach Mails von bekannten Kontakten mit bekannten Inhalten versenden, was einen Klick des Nutzers wahrscheinlicher werden lässt.

Daneben existieren weitere Module, die Emotet individuell nachladen kann. Damit lassen sich Passwörter ausspionieren und übertragen, durch Einsicht in Rechnerprozesse Rückschlüsse auf die Verwendung des PC ziehen (z.B. Buchhaltung, etc.), eine Verbreitung im Netzwerk erreichen, u.v.m.

Dazu kommen eben klassische Schad-Kompomemten, wie Banken-Trojaner, oder Verschlüsselungs-Trojaner.

Als Mitglied der Allianz für Cybersicherheit empfehlen wir den Beitrag und die Beachtung der Handlungsempfehlungen für Unternehmen. Selbstverständlich unterstützen wir gerne bei der Umsetzung mit den richtigen Werkzeugen und Produkten.

Weitere Informationen zu Emotet und der Komponenten gibt es bei unserem Partner G DATA hier.

Gerne helfen wir bei der Umsetzung moderner Schutzmaßnahmen weiter.

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Dennis Goslar

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Daniel Wenzlau
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Jörg Wegner
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Bereits 72% des Netzwerkverkehrs laufen verschlüsselt

Bereits 72% des Netzwerkverkehrs laufen verschlüsselt

Bereits im Oktober 2016 haben wir zum Thema Verschlüsselung des Datenverkehrs und damit verbundene Risiken einen Artikel veröffentlicht. Das Thema ist brennender denn je, weil mittlerweile fast drei Viertel des gesamten Datenverkehrs verschlüsselt wird.

Was gut gedacht ist, nämlich den Datenstrom zwischen zwei Punkten zu schützen, wird zunehmend von Kriminellen genutzt. Ältere Firewalls und Intension Prävention Systeme (IPS) können i.d.R. entweder keine Kontrolle dieser Daten durchführen, oder verzögern diesen Check-Mechanismus einfach derart, dass auf eine Prüfung des Öfteren verzichtet wird. So können dann auch verschlüsselte Schadcodes ungehindert ins Unternehmensnetzwerk eindringen und sich verbreiten.

Sprechen Sie mit uns über moderne Sicherheitslösungen, mit denen Sie die Kontrolle zurückgewinnen.

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Bastian Breidenbach

breidenbach@oberberg.net

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Dennis Goslar

goslar@oberberg.net

Dirk Zurawski
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zurawski@oberberg.net

Enterprise-Sicherheit auch für kleine Unternehmen

Enterprise-Sicherheit auch für kleine Unternehmen

Sonderaktion bis zum 21.12.2018 – Aktionsmodelle mit 36 Monaten Service kaufen und den Preis für die Hardware sparen.

Die Aktion gilt für die Modelle FortiGate 30E, 60E oder 100E mit einem 24×7 UTM 3-Jahres-Paket und ist perfekt geeignet, die in großen Unternehmen bewährte Fortinet-Sicherheit auch für kleinere Firmen zu erhalten.

Profitieren Sie hierbei von den neuen UTM-Bundle-Services, die jetzt die zusätzlichen Leistungen beinhalten:

  • Virus Outbreak
  • Content Disarm & Reconstruct Services
  • FortiSandboxTM Cloud mit umfassenden 24/7 Support
  • Advanced Hardware Replacement (NBD)
  • Firmware und Allgemeine Upgrades
  • VPN
  • Traffic Management und Unified FortiGuardTM-Paket (Anwendungssteuerung, IPS, AV, Botnet IP / Domain,mobiler Malware-Dienst, Webfilter und Antispam).

Für Ihr individuelles Angebot sprechen Sie uns einfach an:

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Neuer Angriff auf Personalabteilungen

Neuer Angriff auf Personalabteilungen

Aktuell rollt eine neue Angriffswelle auf Personalabteilungen durch die deutschen Unternehmen.

Der Erpressungstrojaner „Gandcrab“ hat Windows-Rechner in Unternehmen im Visier und tarnt sich als gut gemachte Bewerbung. Damit stehen alle Personalabteilungen im unmittelbaren Fokus, denn wer ungeprüft den .zip-Anhang öffnet, wird vom Verschlüsselungstrojaner befallen.

Weitere Informationen zum Schädling finden sich bei unserem Partner G DATA und bei heise security.

Die aktuelle Kampagne läuft seit rund einer Woche, an fast jedem Tag wird eine neue Bewerbung erstellt und versendet. Am Montag wurden die Bewerbungen unter dem Namen Hannah Sommer verschickt, frühere Wellen wurden mit den Namen Viktoria Hagen, Caroline Schneider, Nadine Bachert und Sofia Bachmann versehen.

Optisch sind die Bewerbungen extrem gut gemacht, so dass ein unbedarfter Mitarbeiter durchaus geneigt sein könnte, diese zu öffnen:

Mehr Sicherheit für Ihr Netzwerk ist unsere Mission. Dafür setzen wir auf starke Marken, wie z.B. Cisco, Fortinet und G DATA. Sprechen Sie mit uns.

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Bastian Breidenbach

breidenbach@oberberg.net

Daniel Wenzlau
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wenzlau@oberberg.net
Dirk Zurawski
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Einfache Anbindung von Aussenstellen

Einfache Anbindung von Aussenstellen

Kennen Sie das?
Sie möchten Ihre Außenstellen in Ihr Netzwerk integrieren,

aber Sie haben…

  • …dort wenig bis gar kein IT-Personal
  • …eine hohe Komplexität durch verschiedenste Hersteller und Management-Systemenn
  • …strikte Sicherheitsanforderungen
  • …ein geringes IT-Budget

Oberberg-Online bietet eine einfache und sichere Lösung.

FortiGate
Next Generation Firewall & VPN-Gateway. Hardware-beschleunigt.
Integriertes Management für FortiSwitch, FortiAP und FortiExtender.

FortiSwitch mit PoE
Sicherer LAN-Zugang. Zentrale Administration über die FortiGate Firewall.

FortiAP
Sicherer WLAN-Zugang.
Zentrale Administration über die FortiGate Firewall. Funktionen wie Gäste-Portal inklusive.

Das ist enthalten:

  • Umfangreiche Sicherheit durch FortiGate Next Generation Firewall, inkl. Antivirus, Intrusion Prevention, Web-Filter, Application Control und Anti-Spam Services uvm.
  • In die FortiGate integrierter Controller für FortiSwitch und FortiAP
  • Internet Cloud Service Datenbank, z.B. für lokales Breakout für Office 365
  • 1 Jahr Security- und Firmware- Updates und 8×5 Support
  • Einfaches Disaster Recovery, z.B.über USB-Port
  • Redundante WAN-Anbindung
  • IoT Device Detection
  • uvm.

Das sind Ihre Vorteile:

  • Modular & skalierbar – individuell nach Ihren Wünschen zusammenstellbar
  • Einfaches, zentrales Management der Switche und Access Points über die Firewall
  • Hohe Visibilität
  • Maximale Sicherheit
  • Höchste Durchsatzleistung durch Hardware-Beschleunigung (Security Prozessoren)
  • Keine versteckten Folgekosten für User-basierte Lizenzen

Auf Wunsch erweiterbar um:

  • 24×7 Support-Services des Herstellers
  • HA-Modus mit zweiter FortiGate
  • Management durch Oberberg-Online
  • Schutz vor neuartigen Bedrohungen mit FortiSandbox Cloud Service
  • Backup Internet-Anbindung über LTE 3G/4G mit FortiExtender
  • redundantes Anbindungskonzept durch Oberberg-Online
  • weitere Komponenten der Fortinet Security Fabric

Gerne stehen wir Ihnen hier zur Seite:

Dirk Zurawski
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zurawski@oberberg.net
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Bastian Breidenbach

breidenbach@oberberg.net

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Dennis Goslar

goslar@oberberg.net

Sicherheitsthemen ohne Fach-Chinesisch?

Heute gibt es die erste Aufzeichnung der diesjährigen Sicherheitskonferenz Troopers. Wir waren wieder gerne vor Ort und haben alle Augen und Ohren offen gehalten, um aktuelle Themen und Trends im Sicherheitsumfeld aus den Bereichen Unternehmen, Forschung, Lehre und Hacking für Euch mitzubringen.

Dr. Kelley Misata und Diana Kelley haben einen spannenden Vortrag zum Thema Sprachgebrauch im Security-Umfeld gehalten. Eigentlich ist das ein „Wachrüttler“ auch für uns, denn viel zu oft verlieren wir uns ja im Alltagsgeschäft in einer technischen Ausdrucksweise, die für Euch nicht immer leicht zugänglich ist.

Hier unser Angebot: Lasst uns Eure Fragen zukommen und wir beantworten diese in „Normalsprache“, ohne Fach-Chinesisch.

 

 

 

Datenschutz auch beim Sicherheits-Check

Beim Sicherheits-Check für Ihr Netzwerk, den Oberberg-Online anbietet, wurden die Datenschutz-Maßnahmen erweitert:

Alle Daten, die während der Prüfungswoche erhoben werden, werden in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland verarbeitet und verlassen nicht das Land.

Wenn auch Sie wissen möchten, was in Ihrem Netzwerk vor sich geht, sprechen Sie mit uns. Sie erhalten nach dem Testzeitraum einen Report zu gefundenen Bedrohungen, Produktivität und Netzwerk-Auslastung.

Dirk Zurawski
02261 9155051
zurawski@oberberg.net
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Bastian Breidenbach

breidenbach@oberberg.net

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Jörg Wegner
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Microsoft Education Partner im Bergischen

Oberberg-Online setzt auch weiter auf das Thema Schulen und Bildung. Neben Notebooks, Tablets, PCs, Servern und WLAN-Infrastrukturen, bekommen Schulen bei uns auch weiterhin preiswerte G DATA und Microsoft-Lösungen zum Sonderpreis für Bildungseinrichtungen.

Für viele Schulen in den umliegenden Landkreisen bieten wir auch IT-Serviceleistungen an, um die Verwaltungs- und Schulnetze zuverlässig und sicher zu betreiben.

Mit unserer Rezertifizierung bei Microsoft unterstreichen wir erneut, dass Oberberg-Online der verlässliche Partner für Schulen und Verwaltungen ist.

Ihre Ansprechpartner zum Thema Schule und Verwaltung:

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Jörg Wegner
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Daniel Wenzlau
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