Halbjährliche Updates für Windows Server 2016

Ab diesem Herbst stellt Microsoft die Update-Zyklen für die 2016er Server-Produkte um. Neue Versionen erscheinen von nun an im halbjährlichen Takt.

Wichtig für Kunden ist, dass diese Updates nur dann bezogen werden können, wenn eine laufende Software Assurance zu jedem Windows Server 2016 abgeschlossen ist. Dabei können wir alle Systeme innerhalb von 90 Tagen nach der Aktivierung mit einer solchen Software Assurance nachträglich ausstatten. Fragen Sie uns nach einem Angebot hierzu.

Bei neu geplanten Projekten ist es dringlich zu empfehlen, alle neuen Server mit der jeweiligen Software Assurance zu buchen. Nur so kommen Sie in den Genuss der jeweils aktuellsten Fassung mit allen neuen Funktionen und Fehlerbereinigungen.

Sprechen Sie uns an:

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End of Sales für Windows Server 2012R2

Mit dem Jahresende 2017 wird auch der Verkauf von Microsoft Windows Server 2012R2 enden. Auch wenn seit der Einführung von Server 2016 eigentlich keine Notwendigkeit mehr besteht, die Vorgängerversion einzusetzen, liegt der Anteil von Server 2012R2 bei Standardkunden immer noch bei etwa 50% aller neu lizensierten Serversysteme.

Unsere Empfehlung: Sofern Sie unbedingt die Version 2012R2 einsetzen möchten, lizensieren Sie Server 2016 und nutzen Sie das Downgrade-Recht auf Version 2012R2. Der Vorteil dabei ist, dass Sie vorhandene WS2012CALs weiter nutzen können und den Kauf von WS2016CALs vertagen dürfen.

Mehr zur Lizenzthematik von Microsoft Windows Server erfahren Sie bei uns:

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4. Oberberg-Online Business-Frühstück

Die Anmeldung für unser 4. Business-Frühstück steht nun zur Verfügung.

Termin ist der 28.09.2017 um 09:00 Uhr in unserem Hause.

Wem vmWare zu teuer ist, sollte sich den Slot zum Thema Microsoft HyperV anhören…und wer auf Security Made in Germany steht, ist mit unserem Partner G DATA aus Bochum bestens versorgt.

Wir freuen uns auf Sie!

Frischer Kaffee, knusprige Brötchen und 2 Top-Referenten, die Ihnen folgende Themen näher bringen:

Referent: Stefan Buers

  • Microsoft Windows Server 2016 – Was kann die neue Generation des Betriebssystems?
  • Virtualisierung mit HyperV – vmWare ist Ihnen zu teuer? Vielleicht kommen Sie ja bereits mit dem „eingebauten Virtualisierer“ des neuen Server 2016 zurecht.

Referent: Timo Offermann

  • G DATA – Wie steht es um die aktuelle Bedrohungslage im Netz? Eine Antwort aus Sicht des deutschen Security-Pioniers aus Bochum.
  • Security und Management „Made in Germany“

Die Anmeldung erfolgt entweder hier auf unserer Xing-Eventseite, oder direkt bei Ihren Ansprechpartnern:

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Windows Server 2016 Angebote prüfen

Sie finden im Internet leider nicht immer seriöse Anbieter vor. Damit Sie bei einer Lizenzprüfung – die im Übrigen seitens Microsoft bereits bei einigen unserer Kunden durchgeführt wurde – nicht vor Probleme gestellt werden, empfehlen wir Ihnen, Windows Server 2016 Angebote immer zu prüfen. Als Ihr Microsoft Partner in der Region erhalten Sie bei uns immer Originalware, die auch ordnungsgemäße Rechte beinhaltet.

Der Microsoft Windows Server Kompetenz Club hat aktuell drauf hingewiesen, dass in Online-Handelsportalen teils Windows Server 2016 Lizenzen für 15 Euro angeboten werden. Ob 15, oder 50, das eigene Bauchgefühl sollte einem hier bereits verraten, dass es sich nicht um ein legales Angebot handeln kann – auch wenn der Anbieter versichert, dass es sich um saubere Neuware handelt.

So einfach diese Variante zu entlarven ist,  existieren auch Angebote, die selbst für Microsoft auf den ersten Blick schwierig auszumachen sind. Wenn ein Windows Server 2016 Standard für 500 Euro, oder die Data-Center Variante für 2.800 Euro gehandelt werden sollen, so ist das immer noch ein vermeintliches Schnäppchen.

Bei näherer Betrachtung erkennt man aber, dass die Software zum Elektronischen Software Download (ESD) angeboten wird und er Lizenz-Key per E-Mail zugestellt wird. Was für ESD normal ist, greift hier jedoch nicht, denn Windows Server 2016 wird nicht in der ESD Variante verkauft. Darüber hinaus erhalten Sie so auch keinen COA-Sticker und keine Lizenzpapiere.

Also – Augen auf beim Softwarekauf. Beim Partner Ihres Vertrauens erhalten Sie Originalware mit korrekter Lizensierung:

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Judson Althoff

Neues Bundle Microsoft 365 startet

Rechtzeitig zum Start der diesjährigen Microsoft Inspire Partnerkonferenz in Washington, D.C. verkündete Matt Barlow auf dem Windows Blog erstmalig Details zum neuen Angebot Microsoft 365. Dieses vereinigt Office 365, Windows 10 und Enterprise Mobility + Security in ein Gesamtpaket.

Microsoft 365 wird in den Versionen Microsoft 365 Enterprise und Microsoft 365 Business angeboten werden, wobei es die Enterprise Version als E3 und E5 Business Plan gibt – abhängig von den gewählten Komponenten.

Microsoft 365 Business ist für kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 300 Benutzern gedacht. Geplant ist die Verfügbarkeit als öffentliche Preview-Version ab dem 02.08.2017.

Obwohl weder Barlow noch sein Kollege Judson Althoff in ihren Posts Preise nennen geht Microsoftkenner Paul Thurrott von 20$ pro Benutzer pro Monat für die Businessversion aus.

Auch wurden 3 neue Anwendungen als Teil des Office 365 Business Premium Abonnements angekündigt:

  • Microsoft Connections, ein einfacher Email Marketingdienst
  • Microsoft Listings, zum Veröffentlichen von Geschäftsinformationen
  • Microsoft Invoicing, ein Rechnungserstellungsdienst

Connections, Listings und Invoicing werden als Preview-Versionen in den kommenden Wochen Office 365 Business Premium Abonnenten in den USA, dem Großbritannien und Kanada zur Verfügung gestellt. Eine Veröffentlichung für den deutschen Markt ist noch nicht terminiert.

Hier haben wir ein paar Links zu den Themen bereitgestellt:

 

Support-Ende für Windows 10 Build 1507

Support-Ende für Windows 10 Build 1507

Es ist fast nicht vorstellbar, aber für die erste Version von Windows 10 (Build 1507) endete die Unterstützung mit Sicherheitsupdates schon vor ein paar Wochen.

Viele Windows-Anwender sind von Microsoft lange Unterstützungszeiten gewohnt. Das war bis zur Veröffentlichung von Windows 10 auch durchaus richtig. Mit dem neuen Betriebssystem hat Microsoft jedoch seine Softwareunterstützung grundlegend umgestellt. So werden wichtige Security-Updates i.d.R. zeitnah veröffentlicht und nicht erst am gewohnten Patchday. Verbesserungen der Sicherheit werden weiterhin monatlich ausgerollt.

Mit zwei größeren Versionsupdates im Jahr zielt Microsoft auf Funktionsupdates und grundlegende Sicherheitsupdates ab. Der aktuelle Build ist das Windows 10 Creators Update aus diesem Frühjahr. Diese zügige Taktung von neuen Versionen bringt dann eben auch kürzere Supportzyklen für die Vorversionen mit sich. Microsoft will damit eine deutlich einheitlichere Basis der installierten Versionen erreichen, was den Supportaufwand drastisch entlasten würde.

Den vielen – auch geschäftlichen – Anwendern, die noch auf die erste Fassung von Windows 10 setzen sei ausdrücklich noch einmal geraten, auf einen aktuellen Stand upzudaten. Ansonsten wird deren System sehr schnell anfällig für Angriffe, da keine Sicherheitsupdates von Seiten des Herstellers mehr erfolgen.

Welche Windows 10 Version Sie einsetzen können Sie durch Eingabe des Befehls „WinVer“ in der Kommandozeile sehen.

Microsoft selbst behandelt das Thema bereits wiederholt in seinem Blog.

Windows Vista Support endet

Mit dem nächsten Microsoft Patchday am 11.04.2017 endet nun final der Support für Sicherheitsupdates bei allen Windows Vista Installationen. Für Kunden, die dieses Betriebssystem noch im Einsatz haben bedeutet das, dass keine nach diesem Termin gefundene Sicherheitslücke mehr geschlossen wird.

Wie zuvor schon bei Windows XP werden Rechner, die auf den Betrieb mit Vista angewiesen sind – z.B. PCs, die Maschinen steuern und für die der Hersteller keine neuen Softwareversionen bereitstellt – damit sehr anfällig für Angriffe und stellen ein erhöhtes Risiko dar. Von daher lautet die generelle Empfehlung, solche Systeme nicht mehr mit dem Internet zu verbinden. Sollte das nicht möglich sein gilt es, diese Rechner vom restlichen Unternehmensnetz abzukapseln, z.B. mit unseren internen Firewalls zur Netzsegmentierung.

Gerne helfen wir Ihnen bei der Umstellung.

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Microsoft Office 2007 Support endet

Der Microsoft Office 2007 Support endet in Kürze. Das bedeutet, dass keine Sicherheitsupdates mehr bereitgestellt werden und die Gefährdung für Nutzer extrem ansteigt.

Bereits am 11.04.2017 wird der Microsoft Exchange Server in der Version 2007 nicht mehr unterstützt. Da Exchange in vielen Umgebungen der Dreh- und Angelpunkt der Bürokommunikation ist, empfehlen wir den dringenden Umstieg auf eine aktuelle Version. Unsere Techniker unterstützen Sie hierbei gerne.

Die Zeitschiene dafür findet man hier bei Microsoft.

Visio 2007 und die gesamte Office 2007 Linie werden ab dem 10.10.2017 nicht mehr unterstützt. Da sich insbesondere bei den beliebten Office-Anwendungen seit der Version 2007 große Änderungen ergeben haben, wurde der Umstieg von vielen Unternehmen geschoben, da man den Schulungsaufwand für die neuen Programme vermeiden wollte. Spätestens jetzt ist es aber an der Zeit, hier Nägel mit Köpfen zu machen.

Ihr Microsoft Partner für Büroanwendungen – Oberberg-Online.

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Ab jetzt bei uns – Microsoft Surface für Ihr Business

Ab jetzt bei uns – Microsoft Surface für Ihr Business

Ab sofort sind wir Ihr Microsoft Surface-Partner im Bergischen Land. Egal, mit welchem Gerät Sie heute arbeiten, einen Blick auf das Surface Book und das Surface Pro 4 sollten Sie riskieren – auch auf das Risiko hin, dass Sie dann dringend eines besitzen möchten.

 

Microsoft stellt mit der Surface Reihe professionelle Arbeitsgeräte mit höchster Flexibilität bereit – egal, ob Sie mit der Tastatur, dem Stift, oder dem Touch-Bildschirm arbeiten möchten. Für den Einsatz im Tagesgeschäft ist es aber sinnvoll, eventuelle Risiken abzusichern und sich die Verfügbarkeit und den Service zu sichern. Hierfür haben wir drei unterschiedliche Service-Pakete für Sie geschnürt:

 

BRING or SEND IN ON DESK DELIVERY FRONT DESK DELIVERY
  • Abgabe/Einsendung ins Reperatur-Zentrallager durch den User
  • Telefonischer Support bei technischen Problemen inklusive
  • RMA Handling inklusive
  • Tausch des defekten Gerätes durch einen Techniker direkt am Arbeitsplatz
  • Telefonischer Support bei technischen Problemen inklusive
  • RMA Handling inklusive
  • Tausch des defekten Gerätes an der Rezeption/ dem Empfang des Users
  • Telefonischer Support bei technischen Problemen inklusive
  • RMA Handling inklusive
80 € / pro Jahr 160 € / pro Jahr 110 € / pro Jahr

Lust auf das ultimative Windows-Erlebnis? Dann freuen wir uns auf Ihren Anruf:

Daniel Wenzlau
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Microsoft Windows 2016 Nano Server

Microsoft Windows 2016 Nano Server.

Der Microsoft Windows Server kann nicht nur mit grafischer Oberfläche betrieben werden. Hier schildert unser Techniker George Maric kurz die Entwicklung und die Beweggründe, warum man auf die GUI verzichtet:

Mit Windows Server 2008 führte Microsoft den Core Server ein. Der Name spiegelte den Gedanken wieder, den Server auf Kernmerkmale zu reduzieren. Diese so reduzierten Server boten eine derart reduzierte Angriffsfläche des Betriebssystems, dass 70% der Sicherheitslücken der vorhergegangenen 5 Jahre Core Server nicht betroffen hätten.

Bis einschließlich Server 2012 R2 konnte man zwischen Server Core und Server mit GUI umschalten. Dies ist in Server 2016 nicht mehr ohne weiteres möglich. Doch dies nur am Rande, denn die eigentliche Neuerung ist die dritte Installationsmöglichkeit.

Neben Core Server und Desktop Experience (vollständige Installation inklusive GUI) bringt Server 2016 den Nano Server. Dieser besitzt ähnlich dem Server Core keine GUI, ist aber noch weiter reduziert.

Der Nano Server ist optimiert für Hyper-V, Clustering, Storage, Networking, Common Language Runtime, .NET und beinhaltet auch nur die dafür benötigten Komponenten.

Der Nano Server bietet im Vergleich zum Core Server eine weiter reduzierte Angriffsfläche, einen geringeren Bedarf an Updates und damit einhergehend weniger Neustarts.

Der Bootvorgang ist in Relation zu den anderen Installationsoptionen deutlich schneller:

Nano Server – 9 Sekunden boot

Server Core – 85 Sekunden boot

Vollständig (Desktop Experience) – 135 Sekunden boot

Der Nano Server wird entweder lokal über PowerShell oder über das Netzwerk mithilfe der  Remote Server Management Tools konfiguriert und administriert.

Bei Fragen zum Thema Microsoft-Lösungen stehen wir gerne für Sie bereit:

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