Wir laden ein zu unserem dritten Business-Frühstück in diesem Jahr. Am 26.08.2025 starten wir mit unserem Partner Fsas Technologies GmbH (vormals firmierend unter FUJITSU) um 09:00 Uhr mit Kaffee und knusprigen Brötchen.

Im Anschluss räumen unseren Kollegen Daniel Wenzlau und Stefan Buers von Fsas Technologies mit den kursierenden Gerüchten um FUJITSU und die Zukunft der Server- und Storage-Produkte auf.

  • Vorstellung der Ansprechpartner der Fsas Technologies in den Bereichen Vertrieb und Technik
  • Wie geht es weiter mit FUJITSU nach der Umfirmierung in Fsas Technologies?
  • Warum ist Fsas ein Hersteller mit extra-Plus?
  • Vorstellung des Portfolios Server & Storage
  • offene Runde für Fragen und zum Netzwerken

Wir freuen uns über Eure Anmeldung an: vertrieb@oberberg.net

Oder einfach mit diesem Formular:

Anmeldung Business-Frühstück am 26.08.25

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Deutsche E-Mail-Sicherheit: NoSpamProxy als souveräne Alternative zu US-Anbietern

Die Übernahme von Hornetsecurity durch den US-Konzern Proofpoint hat die Diskussion um digitale Souveränität neu entfacht. Für Unternehmen, die nach einer deutschen Alternative suchen, bietet sich jetzt eine besondere Gelegenheit.

Die E-Mail-Sicherheitsbranche ist in Bewegung: Nachdem der amerikanische Security-Spezialist Proofpoint den deutschen E-Mail-Verschlüsselungsanbieter Hornetsecurity übernommen hat, stellen sich viele Unternehmen die Frage nach der digitalen Souveränität ihrer IT-Infrastruktur. Als NoSpamProxy-Partner können wir unseren Kunden eine attraktive deutsche Alternative anbieten.

Datensouveränität im Fokus

Die Übernahme des hannoveranischen Unternehmens durch Proofpoint bringt ein grundlegendes Problem auf den Tisch: den Konflikt zwischen europäischen Datenschutzstandards und amerikanischer Gesetzgebung. Der US Cloud Act verpflichtet amerikanische Unternehmen dazu, auf Anfrage von US-Behörden auch im Ausland gespeicherte Daten ohne Benachrichtigung der Betroffenen bereitzustellen. Dies schließt explizit die Bereitstellung von kryptographischen Schlüsseln zur Entschlüsselung ein, sofern diese vom US-Anbieter kontrolliert werden.

Für deutsche und europäische Unternehmen bedeutet dies ein erhebliches Risiko für die Vertraulichkeit ihrer geschäftlichen E-Mail-Kommunikation. Die EU-Datenschutzrichtlinien und die DSGVO-Konformität können durch solche Zugriffe gefährdet werden.

NoSpamProxy: Made in Germany als Lösung

Als Antwort auf diese Herausforderungen positioniert sich NoSpamProxy als souveräne deutsche Alternative. Das inhabergeführte Unternehmen Net at Work aus Paderborn entwickelt, betreibt und supportiert seine E-Mail-Security-Lösung ausschließlich in Deutschland.

Stefan Cink, Director Business und Professional Services bei NoSpamProxy, bestätigt den Trend: „Aktuell erreichen uns viele Anfragen von Kunden und Partnern nicht-europäischer Anbieter, die explizit eine deutsche Alternative suchen, um die Gefahr der Ausspähung durch US-Behörden abzuwenden.“

Umfassende E-Mail-Sicherheit aus einer Hand

Die NoSpamProxy-Suite bietet sowohl als On-Premises- als auch als Cloud-Lösung umfassenden Schutz vor modernen E-Mail-Bedrohungen:

  • Spam- und Malware-Schutz: Zuverlässige Filterung schädlicher Inhalte
  • Phishing-Abwehr: Schutz vor Social Engineering-Attacken
  • E-Mail-Verschlüsselung: Mit automatisiertem Zertifikatsmanagement
  • Secure File Transfer: Sicherer Austausch großer Dateien
  • Zentrales Disclaimer-Management: Einheitliche Signatur-Verwaltung

Höchste Sicherheitsstandards

NoSpamProxy ist weltweit das einzige E-Mail-Security-Produkt, das vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nach dem BSZ-Verfahren (Beschleunigter Sicherheitszertifizierung) zertifiziert wurde. Diese Auszeichnung unterstreicht die hohen Sicherheitsstandards der deutschen Lösung.

Mit mehr als 6.000 Kunden hat sich NoSpamProxy bereits als etablierte Alternative im Markt positioniert.

Sonderkonditionen für den Umstieg

Um Hornetsecurity-Kunden den Wechsel zu erleichtern, hat NoSpamProxy ein zeitlich begrenztes Sonderangebot aufgelegt. Bis zum 31. Oktober 2025 erhalten Endkunden besondere Konditionen beim Umstieg.

Oberberg-Online als NoSpamProxy-Partner

Als NoSpamProxy-Partner unterstützen wir von Oberberg-Online Unternehmen bei der Migration zu einer souveränen deutschen E-Mail-Security-Lösung. Wir beraten Sie gerne zu den Möglichkeiten und Vorteilen eines Umstiegs und begleiten Sie durch den gesamten Implementierungsprozess.

Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch über Ihre E-Mail-Sicherheitsstrategie und die Vorteile einer deutschen Lösung für Ihr Unternehmen.

(Titelbild KI-generiert)

Bedrohungslandschaft 2025: Cyberangriffe erreichen neue Dimensionen

Der dramatische Wandel der Cybersicherheit

Die Cybersicherheitslandschaft hat sich 2024 dramatisch verschärft. Laut dem aktuellen Global Threat Landscape Report von FortiGuard Labs bewegen sich Angreifer schneller als je zuvor und nutzen dabei Automatisierung, KI-gestützte Tools und industrialisierte Cyberkriminalität, um traditionelle Sicherheitsvorteile systematisch zu untergraben.

Alarmierende Zahlen sprechen für sich

Die Erkenntnisse des Reports sind beunruhigend: Aktive Scans im Cyberraum erreichten 2024 ein beispielloses Niveau mit einem weltweiten Anstieg von 16,7%. FortiGuard Labs verzeichnete monatlich Milliarden von Scan-Versuchen – das entspricht 36.000 Scans pro Sekunde. Diese massive Aufklärungsaktivität zeigt eine deutliche Verschiebung der Angreiferstrategie hin zu präventiven „Left-of-Boom“-Taktiken.

Die neue Dimension der Bedrohungen

Automatisierte Aufklärung als Einfallstor

Cyberkriminelle setzen verstärkt auf automatisierte Scanning-Tools, um verwundbare Systeme zu identifieren, bevor Patches eingespielt werden können. Dabei konzentrieren sie sich auf:

  • SIP (VoIP)-Protokolle: Mit über 49% aller erkannten Scans stehen Telekommunikationssysteme im Fokus
  • Modbus TCP: 1,6% der Scans zielen auf industrielle Infrastrukturen und SCADA-Systeme ab
  • IoT-Geräte: Über 20% aller Exploitation-Versuche richten sich gegen schlecht gesicherte IoT-Devices

KI revolutioniert die Cyberkriminalität

Künstliche Intelligenz hat die Cyberkriminalität auf ein neues Level gehoben. Tools wie FraudGPT, BlackmailerV3 und ElevenLabs automatisieren die Erstellung von:

  • Malware und Phishing-Websites
  • Deepfake-Videos für Identitätsbetrug
  • Synthetische Stimmen für Voice-Phishing
  • Überzeugende Erpressungs-E-Mails

Diese Entwicklung führt zu skalierbareren, glaubwürdigeren und effektiveren Angriffskampagnen.

Das Darknet als Cybercrime-Lieferkette

Das Darknet hat sich von einem Zufluchtsort für Cyberkriminelle zu einer vollwertigen Lieferkette für Cyberangriffe entwickelt. 2024 wurden über 100 Milliarden Datensätze in Underground-Foren geteilt – ein Anstieg von 42% gegenüber 2023.

Initial Access Broker (IAB) im Fokus:

  • Corporate VPN-Zugangsdaten (20%)
  • RDP-Zugang (19%)
  • Admin-Panels (13%)
  • Webshells (12%)

Exploit-Aktivitäten erreichen Rekordhöhen

Während die durchschnittliche Zeit bis zur Exploitation neu entdeckter Schwachstellen bei 5,4 Tagen relativ stabil blieb, explodierten die Exploitation-Versuche regelrecht. FortiGuard Labs registrierte über 97 Milliarden Exploitation-Versuche im Jahr 2024.

Die beliebtesten Angriffsvektoren:

  1. Windows SMB Information Disclosure (CVE-2017-0147): 26,7%
  2. Apache Log4j Remote Code Execution (CVE-2021-44228): 11,6%
  3. Netcore Netis Devices Hardcoded Password (CVE-2019-18935): 8%

Cloud-Umgebungen im Visier

Cloud-Angriffe entwickeln sich weiter, wobei Fehlkonfigurationen nach wie vor die Hauptschwachstelle darstellen. Lacework FortiCNAPP-Telemetrie zeigt einen stetigen Anstieg von Cloud-Kompromittierungen, die häufig folgende Elemente umfassen:

  • Identitätsmissbrauch
  • Unsichere APIs
  • Privilege Escalation
  • In 70% der beobachteten Vorfälle erfolgten Anmeldungen aus unbekannten geografischen Regionen

Die Bedrohungsakteure von 2024

Ransomware-Landschaft fragmentiert sich

13 neue Ransomware-Gruppen traten 2024 in den RaaS-Markt ein, wobei die Top-4-Gruppen dennoch 37% der beobachteten Angriffe ausmachten:

  • RansomHub (13%)
  • LockBit 3.0 (12%)
  • Play (8%)
  • Medusa (4%)

Hacktivisten adaptieren Ransomware-Taktiken

Hacktivist-Gruppen wie CyberVolk, Handala und KillSec begannen 2024 mit der Nutzung von Ransomware, was eine strategische Verschiebung hin zu destruktiveren Angriffen markiert.

Nation-State-Akteure bleiben aktiv

Staatlich gesponserte Akteure operierten weiterhin mit hoher Raffinesse. China und Russland führten die Cyber-Aktivitäten an, mit Gruppen wie:

  • Lazarus (21%)
  • KIMSUKY (18%)
  • APT28 (13%)
  • Volt Typhoon (12%)
  • APT29 (10%)

Handlungsempfehlungen für CISOs

Der CISO-Leitfaden zur Adversary Defense

  1. Kontinuierliche Angriffssimulation
    • Durchführung von Red- und Purple-Team-Übungen
    • Nutzung von MITRE ATT&CK für verhaltensbasierte Angriffssimulationen
  2. Reduzierung der Angriffsfläche
    • Einsatz von Attack Surface Management (ASM) Tools
    • Kontinuierliche Überwachung von Darknet-Foren
  3. Risikoorientierte Schwachstellenpriorisierung
    • Fokus auf aktiv diskutierte Vulnerabilities
    • Nutzung von EPSS (Exploit Prediction Scoring System) und CVSS (Common Vulnerability Scoring System) für effektives Patch-Management
  4. Automatisierung von Sicherheitstests
    • Regelmäßige Validierung der Zero-Trust-Architektur
    • Simulation von Ransomware-Payloads
  5. Dark Web Intelligence nutzen
    • Überwachung von Darknet-Marktplätzen
    • Tracking von Hacktivist-Rekrutierung

Fazit: Proaktive Verteidigung ist unerlässlich

Die Beweise sind eindeutig: Angreifer investieren massiv in Automatisierung, Aufklärung und skalierbare Operationen. Ihre Strategien betonen Geschwindigkeit, Heimlichkeit und Skalierbarkeit, während viele Organisationen noch immer mit reaktiven Patch-Zyklen und statischen Sicherheitsstrategien überlastet sind.

Verteidiger müssen von traditioneller Bedrohungserkennung zu Continuous Threat Exposure Management (CTEM) übergehen, um diese Asymmetrie zu bekämpfen. Eine statische Sicherheitshaltung ist eine gescheiterte Sicherheitshaltung – nur durch proaktives Handeln können Organisationen den sich beschleunigenden Bedrohungen einen Schritt voraus bleiben.

Die Zeit für defensive Maßnahmen wird immer knapper. Organisationen müssen jetzt handeln, um ihre Expositionslücken zu schließen, bevor Angreifer zuschlagen können.

Den Originalreport in englischer Sprache halten wir hier für Sie zum Abruf bereit.

Wir helfen Ihnen als langjährige Experten für Cybersicherheit gerne dabei. Erstgespräch jetzt vereinbaren unter 02261 9155050 oder per Mail an vertrieb@oberberg.net

Cybersicherheit trotz Fachkräftemangel: MXDR als strategische Lösung

Die wachsende Bedrohungslage

Die Bedrohung durch Cyberangriffe hat für deutsche Unternehmen ein alarmierendes Ausmaß erreicht. Mit einem Rekordschaden von etwa 267 Milliarden Euro (Bitkom) und vier von zehn betroffenen Unternehmen zeigt sich deutlich: Effektiver Schutz ist nicht optional, sondern existenziell. Datendiebstahl, Spionage und Sabotage sind längst Teil der unternehmerischen Risikolandschaft geworden.

Die Personalherausforderung in der IT-Sicherheit

Die Realität für IT-Verantwortliche ist ernüchternd: 2022 fehlten deutschlandweit über 104.000 Security-Experten (Quelle: G DATA CyberDefense, Statista und brand eins). Diese Lücke führt zu gravierenden Konsequenzen:

  • Unzureichende Risikobewertungen
  • Vernachlässigtes Patchmanagement
  • Fehlkonfigurationen in IT-Systemen
  • Überlastung der vorhandenen IT-Teams

Dabei ist zu beachten: IT-Kompetenz bedeutet nicht automatisch Sicherheitskompetenz. Security erfordert spezialisiertes Fachwissen und entsprechende Qualifikationen.

Neue Denkansätze für die Unternehmenssicherheit

IT-Verantwortliche stehen vor der Herausforderung, Sicherheitskonzepte zu implementieren, die mit den verfügbaren Ressourcen realisierbar sind. Die Zusammenarbeit mit spezialisierten Dienstleistern bietet hierbei entscheidende Vorteile:

  • Ausgleich des Personaldefizits
  • Zugang zu Security-Spezialwissen
  • Kontinuierliche Aktualisierung der Sicherheitsmaßnahmen

MXDR: Professionelle Sicherheit ohne Personalaufbau

Managed Extended Detection and Response (MXDR) bietet eine überzeugende Antwort auf den Fachkräftemangel. Diese Lösung umfasst:

  • Kontinuierliche Überwachung aller IT-Systeme durch Sicherheitsexperten
  • Frühzeitige Erkennung von Angriffsvorbereitungen
  • Sofortige Reaktion bei verdächtigen Aktivitäten

Rund-um-die-Uhr-Schutz aus Deutschland

Ein entscheidender Vorteil von MXDR ist der 24/7-Schichtbetrieb. Angriffe erfolgen häufig außerhalb regulärer Geschäftszeiten – genau dann, wenn interne Teams nicht verfügbar sind. Das spezialisierte Analystenteam:

  • Überwacht permanent alle Netzwerkaktivitäten
  • Evaluiert verdächtige Prozesse mit umfangreichen Sensoriksystemen
  • Reagiert unverzüglich bei identifizierten Bedrohungen
  • Isoliert kompromittierte Geräte bei Bedarf
  • Liefert konkrete Handlungsempfehlungen zur Verbesserung des Sicherheitsniveaus

Die Expertise-Herausforderung

Die Rekrutierung von Security-Experten scheitert oft nicht nur an der Verfügbarkeit, sondern auch an weiteren Faktoren:

  • Hohe Gehaltsvorstellungen qualifizierter Spezialisten
  • Präferenz der Experten für herausfordernde Sicherheitsumgebungen
  • Wunsch nach kontinuierlichem fachlichem Austausch und Weiterbildung

Über spezialisierte Dienstleister profitieren Unternehmen zudem von Erfahrungen aus verschiedenen Einsatzszenarien und Branchen.

Fazit: Zukunftssichere IT-Sicherheit

Der Fachkräftemangel in der IT-Security wird in absehbarer Zeit nicht behoben werden können. MXDR bietet Unternehmen die Chance, dennoch ein hohes Sicherheitsniveau zu gewährleisten. Dies ermöglicht den effizienten Einsatz vorhandener Ressourcen für das Kerngeschäft, während die IT-Sicherheit in professionellen Händen liegt.


Bereit für mehr Sicherheit ohne Personalaufbau?
Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung: 02261 9155050

Am 14.10.2025 stellt Microsoft die Unterstützung des verbreiteten Betriebssystems ein.

Damit steigt von Tag zu Tag das Risiko, dass der eigene Rechner zum Einfallstor für Cyberangriffe wird, denn für keine neu entdeckte Schwachstelle, oder Sicherheitslücke, wird am Microsoft Patchday ein kostenloses Update bereit stehen.

Das BSI empfiehlt von daher den rechtzeitigen Umstieg auf ein anderes Betriebssystem, für das weiterhin Sicherheitsupdates bereitgestellt werden (z.B. das Unix-basierte macOS, oder Linux), oder das Upgrade auf Windows 11.

Nora Kluger, Expertin für Digitalen Verbraucherschutz beim BSI: Sicherheitsupdates sind für die IT-Sicherheit essentiell, weil dadurch Sicherheitslücken geschlossen werden, die sonst von Angreifenden ausgenutzt werden könnten. Die weitere Nutzung von Windows 10 nach Ende des Supportzeitraums birgt daher gravierende Sicherheitsrisiken. Nutzerinnen und Nutzer sollten deshalb in den kommenden sechs Monaten zu einem Betriebssystem wechseln, für das weiterhin vollumfänglich Sicherheitsupdates bereitgestellt werden. Neben dem Upgrade auf Windows 11 ist auch der Wechsel auf ein anderes Betriebssystem (z.B. macOS oder Linux) eine Option.

Essentiell vor jedem Upgrade oder Wechsel ist es eine Datensicherung durchzuführen, um einen Datenverlust zu vermeiden. Auch hier gilt die alte IT-Weisheit: Kein Backup – kein Mitleid.

Um rechtzeitig die Altsysteme vom Netz zu nehmen, sollten Sie sich zeitnah mit unseren Experten in Verbindung setzen. Wir prüfen, ob Ihre bisherigen PCs für Windows 11 ausgelegt sind, beraten Sie in Sachen Upgrades, Backup-Konzept und auch einem möglichen Systemwechsel.

Wir freuen uns über Ihre Nachricht dazu an vertrieb@oberberg.net

 

(Titelbild KI-generiert)

 

 

❗Kommunen und Kreise geraten vermehrt in das Visier von Cyberangreifern.
Erfolgreiche Attacken auf Anhalt-Bitterfeld, Witten, Schwerin und andere Städte zeigen, dass es hier ernst wird.

Die IT-Abteilungen in Rat- und Kreishäusern sind mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln meist überfordert – es mangelt an

  • Fachkräften
  • Budget
  • und dem notwendigen Security-Know-how

Dabei erschweren die steigenden Sicherheits- und Compliance-Anforderungen die Verteidigung gegen solche Angriffe.

Sollten deren IT-Systeme aufgrund einer Cyberattacke ausfallen, sind indirekt alle Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen der Region betroffen, denn beispielsweise auch Bürgerservice und Zulassungsstellen (wie beim SIT-Angriff) fallen aus.
Hier ist ein dringender Lösungsansatz erforderlich, da die frühzeitige Angriffserkennung oftmals den entscheidenden Vorteil bringt.

Grenzen traditioneller IT-Schutzkonzepte

Die Wirklichkeit zeigt: Zahlreiche erfolgreiche Cyberattacken auf kommunale Einrichtungen hätten frühzeitig verhindert werden können, wenn verdächtige Aktivitäten rechtzeitig erkannt worden wären. Das grundlegende Problem liegt darin, dass die Erkennung akuter Bedrohungen ein hochspezialisiertes Fachwissen erfordert, das die klassische IT-Ausbildung übersteigt. Kommunale IT-Teams konzentrieren sich primär auf den Betrieb und die grundlegende Absicherung der Infrastruktur – die aktive Bedrohungserkennung fällt dabei oft durch das Raster.

Der entscheidende Denkfehler: IT-Sicherheit wird häufig als reine Verteidigungsmaßnahme betrachtet und nicht als kontinuierlicher Prozess der Erkennung und Reaktion. Eine zeitgemäße Sicherheitsarchitektur muss jedoch beide Dimensionen vereinen: präventive Schutzmaßnahmen und laufende Überwachung auf verdächtige Aktivitätsmuster.

MXDR: Vom reaktiven zum proaktiven Sicherheitsmodell

Genau hier setzt MXDR an. Diese Systeme implementieren eine umfassende Sensortechnologie zur Auswertung sicherheitsrelevanter Ereignisse. Das Besondere am MXDR-Konzept: Es beschränkt sich nicht auf die technologische Komponente. Der spezialisierte Anbieter übernimmt zusätzlich die permanente Überwachung, Analyse und Abwehr von Bedrohungen – rund um die Uhr. Dadurch werden Angriffe nicht nur schneller identifiziert, sondern auch unmittelbar durch Security-Experten bekämpft.

Strategische Entscheidung: Inhouse oder Managed Service?

Kommunen, die XDR in ihre Cybersicherheitsstrategie integrieren möchten, stehen vor einer fundamentalen Entscheidung:

Option 1: Eigenbetriebenes XDR:

  • Erfordert ausreichende Personaldecke für permanente Überwachung – ein 24/7-Schichtsystem wird unvermeidbar
  • Erheblicher Qualifizierungsbedarf für das IT-Personal

Option 2: Managed XDR:

  • Lückenlose Überwachung durch Security-Spezialisten eines externen Dienstleisters
  • Kalkulierbare Kosten ohne zusätzlichen Personalaufbau

Die Kernfrage lautet: Kann ein XDR-System realistisch mit vorhandenen Ressourcen effektiv betrieben werden? Für wirksamen Schutz ist eine Rund-um-die-Uhr-Überwachung unerlässlich – eine Anforderung, die die Kapazitäten vieler kommunaler IT-Abteilungen übersteigt.

Security-as-a-Service: Die Vorzüge von MXDR für den öffentlichen Sektor

Ein MXDR-Modell bietet kommunalen Einrichtungen mehrere strategische Vorteile:

  • Signifikant gesteigerte IT-Sicherheit durch permanente Überwachung und rasche Reaktion
  • Fokussierung der internen IT-Teams auf strategische Kernaufgaben
  • Verbesserte Compliance mit regulatorischen Sicherheitsvorgaben

In Zeiten begrenzter IT-Budgets stellt sich die zentrale Frage: Wie lässt sich Cybersicherheit ökonomisch optimieren? Die Antwort liegt in der strategischen Investition in externe Security-Expertise. Während der Aufbau und Betrieb einer eigenen XDR-Lösung für die meisten Kommunen unrealistisch bleibt, kann ein MXDR-Dienstleister diese kritische Funktion effizient und kostenoptimiert erfüllen.

MXDR aus Deutschland, DSGVO-konform, mit deutschsprachigem Service und 24 x 7 Verfügbarkeit kann hierbei die entscheidenden Antworten liefern.

Wir freuen und auf Ihren Anruf unter 02261 9155050, oder Ihre Nachricht an vertrieb@oberberg.net

(Titelbild KI-generiert)

Heute ist Tag des Telefons

Ab sofort bis zum 11.05.2025 bieten wir als Placetel-Partner Cisco-Telefone der neuesten Generation zu Vorzugskonditionen an.

Die Cisco 9800 Serie kommt mit vier modernen Modellen an den Start, die insbesondere für Büroarbeitsplätze entwickelt wurden. Das neue PhoneOS bietet u.a. Hot-Desking, und KI-gestützte Rauschunterdrückung für glasklare Gespräche in jeder Umgebung. Mit wenigen Klicks greift die Autoprovisionierung und die neuen Telefone sind in Ihre Placetel Telefonanlage betriebsfertig integriert.

Das Cisco 9851 bietet die perfekte Kombination aus Funktionalität, Flexibilität und Komfort für den modernen Arbeitsplatz. Dank seiner umfangreichen Funktionen und Erweiterungsmöglichkeiten eignet es sich besonders für den Einsatz in kleinen bis großen Unternehmen.

Die Partnerangebote gelten nur bis zum 11. Mai 2025. Lassen Sie sich von uns Ihr individuelles Angebot erstellen.

 

Am 06.05.2025 laden wir mit unserem Partner ForeNova Technologies zum zweiten Business-Frühstück des Jahres ein.

Nachdem am ersten Termin Kommunikation und Business-Applications das Thema waren, dreht sich dieses Mal alles um managed Security.

Cybercrime – aktuelle Gefahren und Risiken für den Mittelstand  *Es wird niemand allein gelassen*

Mit frischem Kaffee und knusprigen Brötchen starten wir mit dem Eintreffen ab 09:00 Uhr.

Ab ca. 09:30 Uhr geht es dann ans Eingemachte:

  • Aktuelle Angriffs-Szenarien
  • Bedrohung durch Cyber-Vorfälle
  • Cyberrisiken für den Mittelstand
  • Auswirkungen für den Mittelstand
  • Lösungsansätze

Als Referenten konnten wir Arno van Züren gewinnen. Er verantwortet als Regional Sales Director DACH den Vertrieb bei der ForeNova Technologies GmbH. Arno van Züren hat über 35 Jahre Erfahrung im IT-Security-Bereich und ist seit Jahren ein ausgewiesener Cybercrime-Spezialist auf nationaler und internationaler Ebene.

 

Wir freuen uns auf Eure Anmeldung an: vertrieb@oberberg.net

Oder über folgendes Formular:

Anmeldung Business-Frühstück am 06.05.25

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Einladung zum Cybersense Webcast mit Live-Demo am 23.04.25 von 11:00 – 12:00 Uhr.

Für viele öffentliche Auftraggeber und Wirtschaftsunternehmen stellt sich die Frage nach der richtigen Security-Investition. Budgets sind begrenzt, qualifiziertes Personal ist knapp und Zeitmangel im Tagesgeschäft ist die Regel.

Angriffe aus dem Cyberraum sind permanente Realität und es trifft immer wieder auch solche Unternehmen, die man als gut aufgestellt einstufen würde. Damit kommen wir auch schon zu einem Kernproblem: Was ist, wenn Firewall und / oder Endpoint-Security überwunden sind? Im Normalfall kann der Angreifer sich in Ruhe im Netzwerk umschauen, ausbreiten und dann irgendwann zuschlagen. Die Auswirkungen sind dann i.d.R. eklatant und es dauert im besten Fall eine längere Zeit, bis das Unternehmen wieder handlungsfähig ist.

Mit Cybersense werden Angriffe erkannt, bevor die Übeltäter größere Schäden anrichten. Das Beste dabei:

  • preiswerter, als man denkt
  • managed Service ohne eigenen Personaleinsatz
  • schnelle, betriebsbereite Einführung im Kundennetz (2-4 Wochen, je nach Kundengröße)
  • Entwicklung, Service und Betrieb aus NRW in deutscher Sprache
  • zugeteiltes Patent
  • bewiesene Praxistauglichkeit in vielen Kundenszenarien
  • stoppt Angriffe und erhöht die Sichtbarkeit an Stellen, die sonst im Dunklen bleiben

Wir können die Aussagen unseres Partners nur bestätigen: Die Integration von Cybersense Deception in Ihre IT-Infrastruktur erfolgt nahtlos und unkompliziert. Entdecken Sie mit uns, warum unsere Lösung als eine der effektivsten im Bereich Angriffserkennung gilt.

Jetzt hier anmelden zum Webcast mit Live-Demo am 23.04.25

Viele Unternehmen vertrauen auf ihre Netzwerk-Sicherheit, ohne hier konkrete Einblicke zu haben. Unser Partner ForeNova Technologies GmbH bietet einen kostenlosen Check-Up an, damit Sie sehen, was Hacker sehen.

So lassen sich eventuelle Lücken erkennen und entsprechende Maßnahmen dagegen ergreifen.

Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitenden können sich hier dafür registrieren.

Die Teilnehmerzahl ist durch den Anbieter begrenzt auf 10 je Monat.. Jetzt schnell sein und anmelden!