Liebe Kundinnen und Kunden,
Freundinnen und Freunde unseres Hauses,

2025 geht zu Ende. Am Horizont eine schwache Hoffnung fĂŒr den nahen Osten, ein weiterer, schwerer Kriegswinter fĂŒr die Ukraine und wirtschaftliche Herausforderungen fĂŒr Europa. Ein Bestehen zwischen den Wirtschaftsblöcken in Amerika und Asien kann nur mit einem starken und einigen Europa als Player gelingen. Daran sind auch wir interessiert und bieten Ihnen Lösungen europĂ€ischer Anbieter an, wo immer diese passen.

Digitale SouverĂ€nitĂ€t ist 2025 ein grĂ¶ĂŸer werdendes Thema gewesen. Nicht in jedem Bereich können wir europĂ€ische Lösungen auf Augenhöhe anbieten. Gerade aber im Bereich IT-Security haben wir ein starkes Portfolio an Bord, mit dem wir Sie gerne in 2026 unterstĂŒtzen.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön fĂŒr Ihr Vertrauen und Ihre Treue.

Das Oberberg-Online Team wĂŒnscht Ihnen und Ihren Lieben eine friedvolle Weihnachtszeit, ein gesegnetes Fest und ein gesundes 2026.

Vorweihnachtlicher Besuch bei Oberberg-Aktuell: Gummersbachs BĂŒrgermeister Raoul Halding-Hoppenheit war, erstmals in neuer Funktion, in unserer Redaktion zu Gast und sprach mit den Redakteuren sowie Christian Spiller, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des OA-Herausgebers Oberberg-Online Informationssysteme GmbH, ĂŒber seine Auftaktphase im BĂŒrgermeisteramt, die ersten politischen Sitzungen, Ideen und Herausforderungen fĂŒr die Zukunft sowie die Investitionen, die in den nĂ€chsten Monaten und Jahren in Gummersbach geplant sind. Wir danken fĂŒr den Besuch und den kommunikativen Austausch.

Zwischen Digitalisierung und Cyberabwehr: Die Herausforderungen kommunaler IT

Kommunale IT-Abteilungen bewegen sich in einem stĂ€ndigen Spannungsfeld: Einerseits soll die Digitalisierung konsequent vorangetrieben werden, andererseits muss der laufende Betrieb jederzeit stabil bleiben – und das alles unter dem Druck kontinuierlich wachsender Cyberbedrohungen.

Felix Adami  von unserem Partner G DATA CyberDefense AG hat mit Thomas RĂŒby, IT-Leiter des Landratsamts Dachau, ĂŒber genau diese Herausforderungen gesprochen.

Sein Team verantwortet ĂŒber 400 IT-Services – von der Kfz-Zulassung ĂŒber die AuslĂ€nderbehörde bis zum VeterinĂ€ramt. Gleichzeitig muss die gesamte IT-Infrastruktur so geschĂŒtzt werden, dass auch ausgeklĂŒgelte, ĂŒber Monate geplante Cyberangriffe erfolgreich abgewehrt werden können.

Thomas RĂŒby bringt die aktuelle Situation auf den Punkt:

👉 „Die Bedrohungslage hat sich spĂŒrbar verschĂ€rft. FrĂŒher lief der Virenschutz nebenbei – heute ist IT-Sicherheit ein eigenstĂ€ndiges Fachgebiet, das man nicht nebenher erledigen kann.“

Drei zentrale Erkenntnisse aus dem GesprÀch

đŸ”č PrĂ€zisere Angriffe: Cyberkriminelle zielen heute gezielt auf besonders sensible Bereiche und nutzen Methoden, die deutlich schwieriger zu erkennen sind.

đŸ”č Ressourcenknappheit als Risikofaktor: Fehlendes Personal und begrenzte Budgets fĂŒhren dazu, dass Sicherheitsmaßnahmen hĂ€ufig nur unzureichend umgesetzt werden können.

đŸ”č Auswirkungen auf die Verwaltung: Jeder IT-Ausfall betrifft direkt zentrale Verwaltungsdienstleistungen und untergrĂ€bt das Vertrauen der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger. Digitale Resilienz entsteht nur durch vorausschauendes Handeln und verlĂ€ssliche Partnerschaften.

Was Kommunen jetzt wissen mĂŒssen

Im Interview erfahren Sie, welche kritischen Fehler Kommunen unbedingt vermeiden sollten, wie eindeutige ZustĂ€ndigkeiten die WiderstandsfĂ€higkeit erhöhen und welche Maßnahmen jetzt oberste PrioritĂ€t haben.

Das vollstĂ€ndige Interview finden Sie im Whitepaper „RealitĂ€tscheck im öffentlichen Sektor“. Ihr persönliches Exemplar erhalten Sie von uns.

Dazu besucht Sie gerne unser Kollege Jörg Wegner. 02261 9155053, oder wegner@oberberg.net

 

Microsoft Exchange: GefĂ€hrdung fĂŒr zehntausende Server nach Support-Ende fĂŒr Versionen 2016 und 2019

Zum 14.10.2025 wurdeseitens des Herstellers planmĂ€ĂŸig die UnterstĂŒtzung der o.a. Produkte beendet. Das bedeutet, dass keinerlei Sicherheitsupdates mehr bereitgestellt werden, wenn neue LĂŒcken in den Anwendungen bekannt werden.

In Deutschland laufen aktuell noch 92% der dem BSI bekannten Exchange Server (rund 33.000 StĂŒck) mit offen aus dem Internet ansprechbarem Outlook Web Access unter Version 2019 und darunter.

 

Dieser Sachverhalt wird vom BSI wie folgt bewertet:

Sollte demnĂ€chst eine kritische Schwachstelle in Microsoft Exchange bekannt werden – wie es in den letzten Jahren

mehrfach der Fall war – kann diese nicht mit einem Sicherheitsupdate geschlossen werden. Die betroffenen Exchange-

Server mĂŒssen dann ggf. umgehend vom Netz genommen werden, um eine Kompromittierung zu vermeiden. Die Folge

wÀre eine massive EinschrÀnkung der KommunikationsfÀhigkeit der betroffenen Organisationen.

Die Kompromittierung eines Exchange-Server fĂŒhrt aufgrund flacher Netzwerkstrukturen und unzureichender

Segmentierung und HÀrtung hÀufig schnell zu einer vollstÀndigen Kompromittierung des kompletten Netzwerks der

Betroffenen, was einen Abfluss sensibler Informationen, die VerschlĂŒsselung von Daten mittels Ransomware und

anschließender Lösegeldforderung sowie wochenlange ProduktionsausfĂ€lle bedeuten kann.

Da auf Exchange-Servern personenbezogenen Daten verarbeitet werden, stellt der weitere Betrieb veralteter Versionen

zudem einen Verstoß gegen die DSGVO dar.“

 

Was ist zu tun? Als Handlungsempfehlung rÀt das BSI zu umgehendem Update auf Version SE, oder zu einer Migration auf alternative Lösungen.

Infos und Hilfestellung gibt es bei uns.

 

Quelle: BITS-B # 2025-287772-1032 | Version 1.0 vom 28.10.2025 (BSI)

 

Ab jetzt ist Schluss mit Microsofts Deception im Produkt Microsoft-Defender. Eine krasse Fehlentwicklung.

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Einbruchserkennung ist damit kein Hexenwerk mehr, maßgeschenidert, unerkennbar, betriebssicher und schnell implementiert.

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Ihr Ansprechpartner fĂŒr IT-Notfallplanung

 

Wenn der Notfall eintritt, zĂ€hlt jede Minute – und ein guter Plan.

Ein Cyberangriff, ein Serverausfall, Extremwetter, oder menschliches Versagen – AusfĂ€lle passieren schneller, als man denkt. Die entscheidende Frage ist: Sind Sie vorbereitet?

Mein Name ist Pascal Gleich und ich unterstĂŒtze Sie gemeinsam mit einem engagierten Team bei der Erstellung eines individuellen IT-Notfallplans, der genau zu Ihrer Organisation passt.

Von der Analyse Ihrer Systeme bis zur klaren Schritt-fĂŒr-Schritt-Anleitung im Ernstfall – Wir helfen Ihnen, Strukturen und Prozesse aufzubauen, damit Sie in Krisensituationen ruhig, sicher und effizient handeln können.

Denn IT-Sicherheit bedeutet nicht nur Schutz vor Angriffen – sondern auch die FĂ€higkeit, im Notfall schnell wieder arbeitsfĂ€hig zu sein.

đŸ“© Lassen Sie uns gemeinsam Ihren IT-Notfallplan entwickeln – bevor der Ernstfall eintritt.

 

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100 Sekunden, die sich lohnen. Im Video wird kurz und knackig erklĂ€rt, warum in Ihrem Unternehmen die letzte Verteidigungslinie mit unserem Partner Cybersense bestĂŒckt werden sollte.

Fragen Sie uns nach dem attraktiven KMU-Bundle.

 

Die VerbĂŒndeten kommen am 28.10.2025 zu unserem vierten Business-FrĂŒhstĂŒck in diesem Jahr.

Wir starten mit Kaffee und frischen Brötchen um 09:00 Uhr in den Morgen, bevor Benni und Simon gegen 09:30 Uhr um die Aufmerksamkeit bitten:

Das Thema des Tages ist: IT-Sicherheit beherrschbar durch Struktur

Muss es immer ein Pen-Test sein? Das ist i.d.R. teuer und zeitaufwÀndig.

Oftmals ist z.B. ein AD-Assessment ein zielfĂŒhrender Start, da das Active Directory ein beliebtes Angriffsziel darstellt.

Erfahren Sie, wie mittelstĂ€ndische Unternehmen durch gezielte, wirtschaftliche Maßnahmen ihre IT-Sicherheit stĂ€rken und langfristig sichere GeschĂ€ftsprozesse gestalten können. Der IT-Sicherheitskompass bietet hier einfache Orientierung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung – ob mittels Formular, Anruf, PN, oder Mail.

 

Anmeldung Business-FrĂŒhstĂŒck am 28.10.25

Name

 

 

 

Triff mich auf der it-sa in NĂŒrnberg. Kunden (und Interessenten aus dem Oberbergischen und den umliegenden Kreisen), die einen Termin mit mir wahrnehmen, erhalten einen limitierten Gutschein und sparen 900 EURO bei der DurchfĂŒhrung des CyberRiskiCheck gem. DINspec 27076. Schnell sein lohnt sich also.

Termine biete ich an bei ForeNova Technologies, Cybersense, Fortinet, G DATA CyberDefense, Innovaphone.

 


Dirk Zurawski

 

Anmeldung it-sa-Messe
Name
Bitte wĂ€hlen Sie einen Wunschtermin fĂŒr ein persönliches Treffen aus.
Bitte geben Sie mindestens eine Kontaktmöglichkeit (E-Mail-Adresse oder Telefonnummer) an. Wir werden uns bei Ihnen zur Terminabstimmung melden.

Bildquelle des Artikelbilds: © NĂŒrnbergMesse / Heiko Stahl

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